Zitat:
Zitat von ikarusx3 Android hat ein ganz witziges Konzept zur Ressourcenverwaltung. Programme/Dienste/leere Prozesse können beendet werden wenn Ressourcen angefordert werden, aber nicht verfügbar sind. Daher sind alle Android-Anwendungen angehalten, ihren Status immer speichern zu können, für den Fall dass sie mal über den Jordan gehen. |
Cool, das wusste ich nicht.
Zitat:
Zitat von ikarusx3 Dass nur der root-user Prozesse beenden kann liegt nicht daran, dass sie ihm gehören, sondern dass Android ein Sicherheitskonzept implementiert hat, der Anwendungen nur durch APIs aufeinander zugreifen lässt. Der Task Manager kann ohne root-Berechtigungen andere Tasks nciht beenden weil Androids Sicherheitsmodell das verbietet. |
Eigentlich ist es weder das Android- noch das Linux-Sicherheitsmodell sondern das UNIX Sicherheitsmodell.
Zitat:
Zitat von ikarusx3 Ansonsten, natürlich richtiges Multitasking (ggü vielen vielen anderen Geräten). Services sind alle die Prozesse die nach dem killen automatisch neu starten  man kann also kaum was falsch machen beim Prozesse killen (wobei ich mich erinnern kann man einen zuviel beendet zu haben, das war aber nicht in einem Android- App sondern im Debian...) |
Uhm, dann gib mal auf einem gerooteten (logisch) Telefon folgendes ein:
Code:
su
kill `pidof zygote`
Und schon raucht das Telefon mit einem
Reboot ab.

(Keine Angst, es kommt wieder, aber erstmal PIN eingeben

)
Tasks abschiessen ist gefährlich.
root ist mächtig. Mit
root Tasks abschiessen ist mächtig gefährlich!
P.S.: Für die, die es ausprobieren wollen: Darauf achten dass der Teilbefehl
pidof zygote in Gravis-Akzenten
` und nicht in Apostroph
' gesetzt ist. Für die Shell ist das nämlich ganz was anderes.