Zitat:
Zitat von enjoy_android Genau falsch. T-Mobile arbeitet zwar mit Google zusammen und es findet natürlich eine Absprache statt. Aber T-Mobile ist nicht gezwungen irgendeinen Android Release zu nehmen. |
Das sagte ich auch nicht.

Wie meinst du das jetzt?
Zitat:
Zitat von enjoy_android Genau die Spitzfindigkeiten die du ansprichst sind wichtig. Nehmen wir mal ein anderes Beispiel als T-Mobile. Nehmen wir den Openmoko Freeruner.( openmoko.com) Hierfür gibt es auch Android Releases, die aber mal gar nichts mit der Versionierung des Android Projektes zu tun haben. Genau das ist natürlich möglich. Für dieses Gerät sind schon lange die " Cupcake" Bugfixes eingepflegt.
Oder nehmen wir das naheliegendste Beispiel mit dem Vodafone Magic. Hier werden auch schon viele Cupcake Features genutzt. (ich spreche absichtlich von Features, weil Cupcake keine Version ist) |
Naja,
cupcake ist ein sogenannter Entwicklungszweig. Quasi eine "Versionsnummer under construction". Wie Debian lenny.
Hier stimme ich dir genau zu. Das ist genau so wie wenn ich meinen eigenen
Cupcake für das G1 bauen würde. Dazu bräuchte ich dann auch keinen Vertrag mit Google - das Zeug ist ja Open Source und frei.
Ich sagte nur, dass T-Mobile natürlich nicht die Arbeit von Google machen will.

Sie haben einen Vetrag für ein OS, welches Google ausliefert. Klar können sie wie jeder ihre eigene Version zusammenbacken. Lohnt sich das? Sicher nicht.
Zitat:
Zitat von enjoy_android Zusammengefasst T-Mobile hindert nichts daran eine Version 1.1 RC24123 herauszubringen, |
Naja, ausser dass es sich
nicht lohnt.
Zitat:
Zitat von enjoy_android die die meisten der Bugs fixt. Natürlich ist es gut das sich T-Mobile an die Versionierung des Android Projektes hält. Aber Bugfixes Releases sind ohne weiteres möglich nur leider nicht üblich. (Aus der Linux Welt ist man es ja gewohnt das alle paar Tage Bugfixes in die Distributionen einfliessen und den Usern direkt zur Verfügung gestellt werden - nur leider ist das eben bei T-Mobile noch nicht so angekommen) |
Ich würde das auch nicht wollen. Genauso wie für den Alltagsuser ein Linux nichts ist, ist auch für ein Alltagsgerät (und wichtiges Gerät) allzu häufige Updates ein Risiko. Bei jedem Update kann etwas schief gehen, und die Kunden hast du dann am Hals! Zudem würde es die Kunden verunsichern, wenn jede Woche ein Update ohne erkennbare Veränderungen käme.