Android hat ein ganz witziges Konzept zur Ressourcenverwaltung. Programme/Dienste/leere Prozesse können beendet werden wenn Ressourcen angefordert werden, aber nicht verfügbar sind. Daher sind alle Android-Anwendungen angehalten, ihren Status immer speichern zu können, für den Fall dass sie mal über den Jordan gehen.
Dass nur der
root-user Prozesse beenden kann liegt nicht daran, dass sie ihm gehören, sondern dass Android ein Sicherheitskonzept implementiert hat, der Anwendungen nur durch APIs aufeinander zugreifen lässt. Der Task Manager kann ohne
root-Berechtigungen andere Tasks nciht beenden weil Androids Sicherheitsmodell das verbietet.
Ansonsten, natürlich richtiges Multitasking (ggü vielen vielen anderen Geräten). Services sind alle die Prozesse die nach dem killen automatisch neu starten

man kann also kaum was falsch machen beim Prozesse killen (wobei ich mich erinnern kann man einen zuviel beendet zu haben, das war aber nicht in einem Android-
App sondern im Debian...)