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Das Thema "6 Methoden für jeden auf die Stock US-FRG83D upzudaten, alles ohne Garantieverlust!" befindet sich unter Nexus One Forum auf Android-Hilfe.de.
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| | #11 (permalink) |
| Android-Hilfe.de Mitglied Modell: Nexus One Registriert seit: 20.05.2010
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| D.h. ich kann entweder Methode 3 oder 4 machen oder? |
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| | #12 (permalink) | |
| Android-Hilfe.de Mitglied Modell: Nexus One Registriert seit: 28.04.2010
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| Zitat:
bitte warte noch einen Moment, ich aktualisiere meine Methoden gerade, weil seit 2.2.1 die Hboot erneuert wurde und diese zuerst downgegradet werden muss, um seine Firmware auf Original Google FRG83D zu bekommen. Ich bin gerade dabei, das Tutorial, wie man seine Hboot downgradet, auf Deutsch und einfach beschrieben niederzuschreiben. Seit dem Update auf 2.2.1 geht es leider nicht mehr ohne Downgrade der Hboot, das hat nichts mit meinen Methoden zu tun. MfG Pupy | |
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| | #13 (permalink) |
| Android-Hilfe.de Mitglied Modell: Nexus One Registriert seit: 28.04.2010
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Hi, hier habe ich einmal einige Erläuterungen zu ein paar verwendeten Begrifflichkeiten zusammengefasst: Also eigentlich gibt es im Allgemeinen zwei Varianten, in denen eine Android-Firmware (also ein Rom) voliegen kann. In der einen Version liegt das Rom, das ja aus mehreren Teilen besteht, in einer Art in mehrere Teile "gepackten" Version vor. Wenn man zum Beispiel die von Homer_Jay (http://www.android-hilfe.de/nexus-on...oogle-rom.html) beschriebene Methode wählt auf das Google FRG83D zu kommen, lädt man sich eine zip.-Datei herunter, die genau diese Teile enthält (system.img, boot.img, recovery.img usw.). Die zweite Variante, in der ein Rom vorliegen kann, ist eine .zip-Datei, die direkt in der recovery geflasht wird (z.B. die von mir empfohlene erste Datei nach "Update zip format (official)" auf der folgenden Homepage: 21/Oct Stock ROMs - ERD79 -> FRG83 images / zip / online kitchen (optional root / insecure) - Android @ MoDaCo). Diese Datei beinhaltet im Endeffekt das gleiche wie die gerade genannte Datei, die .img-Dateien liegen darin aber teilweise schon "entpackt" vor. Oftmals fehlen in diesen .zip-Dateien auch Teile des Roms wie zum Beispiel meistens die recovery. Eine recovery kann man als so etwas wie ein Rettungs-Programm auf einer unsichtbaren Partition bezeichnen wie z.b. auf einem Windowscomputer die Wiederherstellungspartition. Jedes Android Smartphone hat eine solche recovery "von Haus aus" vorinstalliert. Theoretisch könnte man mit dieser recovery neue Roms installieren, falls an seinem Telefon irgendetwas schiefläuft oder man sein Gerät schlichtweg auf den neuesten Stand bringen möchte. In dieser stock recovery (das heißt Standard-recovery, die original von Werk vorinstalliert ist) wird beim Aufspielen neuer Roms aber jeweils getestet, ob das Rom, das sich derzeit auf dem Gerät befindet, neuer ist als das Rom, das gerade installiert werden soll. Ist das Rom, das installiert werden soll, älter oder genauso alt bzw. beruht das custom Rom, das installiert werden soll, auf einem älteren oder genauso altem Original-Rom, schlägt der Update-Vorgang fehl und bricht ab. Außerdem muss das Rom auf eine bestimmte Art signiert und das Update-Script in ihm (das ist die Datei, die vorgibt, was beim Update-Vorgang passieren soll) in einer bestimmten Form vorliegen. Da sich aber irgendwann (weil Android ja Open Source ist, ist das ziemlich einfach möglich) Leute daran gemacht haben eigene veränderte Roms für ihr Smartphone (sogenannte custom Roms) zu entwickeln und diese eben oftmals genau auf dem derzeit aktuellen oder sogar einem älteren Original-Rom beruhen, können diese custom Roms mit der stock recovery nicht geflasht werden. Deshalb mussten custom recoveries (also veränderte Standard-recoveries) her, damit dieser Test (und die anderen erwähnten bezüglich Signierung und Update-Script) umgangen werden kann. Außerdem wurden diesen custom recoveries noch immer mehr neue Funktionien hinzugefügt. Um diese custom recoveries zu installieren sind allerdings Root-Rechte (also die Erlaubnis, auf das Dateisystem der Android-Firmware bzw. dessen Partitionen zugreifen zu können) vonnöten. Da diese Entwicklungen mit custom recoveries, der einfachen Erlangung von Root-Rechten mit einigen Klicks usw. allerdings erst ziemlich spät möglich wurden, wurde anfangs der Bootloader entsperrt, womit das Flashen von custom Roms usw. relativ einfach ermöglicht wurde. Ich sprach ja eingangs davon, dass es zwei verschiedene Varianten gibt, in der Roms vorliegen können und es demnach auch 2 verschiedene Wege gibt diese Roms auf seinem Android-Smartphone zu installieren. Die zweite Möglichkeit ist eben, die oben erwähnten "gepackten" .img-Dateien, aus der das Rom besteht, direkt auf sein Handy zu flashen. Um dies jedoch tun zu können, muss man mit dem Android SDK den Bootloader seines Handys entsperren, womit die Garantie verloren geht. Täte man dies trotzdem, so könnte man mit dem Android SDK ganz leicht und ohne Umwege neue Android-Firmwares (also Roms) auf seinem Gerät installieren und das ohne, dass irgendwie geprüft wird, ob das Rom, das man gerade aufspielen will, älter oder neuer ist als das Rom, das man gerade auf seinem Gerät installiert hat. Der Unterschied zu beispielsweise Motorola-Smartphones mit Android-Betriebssystem (das ist aber bei jedem anderen Android-Smartphone soweit ich weiß genauso) ist der, dass die Möglichkeit den Bootloader zu entsperren (wenn überhaupt möglich) nur mit gehörigem Aufwand verbunden ist. Da Google das Nexus One aber eben als Entwicklerhandy benutzt und für Entwickler diese Funktionen, die beim Unlocken des Bootloaders "freigeschaltet" werden, essentiell sind, ist es beim Nexus One viel einfacher den Bootloader zu entsperren. MfG Pupy Geändert von Pupy (15.12.2010 um 03:34 Uhr) |
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| Android-Hilfe.de Mitglied Modell: Nexus One Registriert seit: 28.04.2010
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Hi, ich habe noch eine 5. Methode hinzugefügt für die Leute, die ihr Nexus One auf die Version 2.2.1 und damit ihre Hboot auf die Version 0.35.0017 aktualisiert haben. MfG Pupy Geändert von Pupy (15.12.2010 um 03:36 Uhr) |
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| Android-Hilfe.de Mitglied Modell: Nexus One Registriert seit: 30.04.2010
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Allerbesten Dank für deine Mühe, jetzt habe sogar ich begriffen, was da vor sich geht wenn man's macht. Aber trauen tu ich mich trotzdem noch nicht mein Vodafone-Nexus, das nun grad 2.2.1 bekommen hat zu plätten. Und eine Frage noch: diese heruntergeladene Datei, die dann in PASSIMG.ZIP umbenannt werden muß wäre dann praktisch dieselbe wenn man mal eins von diesen alternativen ROMs draufhaben wollte? Also wenn ich zB. ein ROM namens "HyperSuperDuper ROM" runterlade benenne ich das in PASSIMG.ZIP um und gehe dann weiter nach deiner Anleitung vor?
__________________ - Google Nexus mit T-Mobile W'n'W - MIUI Moviestar ROM - Apple Macbook Pro |
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| Android-Hilfe.de Mitglied Modell: Nexus One Registriert seit: 28.04.2010
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| Zitat:
die alternativen (custom) Roms werden für gewöhnlich nur in der Form einer .zip-Datei angeboten, die dann (wie oben erläutert) direkt in einer custom recovery geflasht werden müssen. Um ein custom Rom installieren zu können, musst du vorher eine custom recovery installieren. Das kannst du mit dem Rom Manager (Market) machen oder mit Methode 1 bzw. Methode 2 meiner Anleitungen, anstatt der recovery.img aus meinem Post musst du dann aber die .img-Datei deiner gewünschten recovery benutzen und in recovery.img umbenennen. Für beide Methoden musst du allerdings Root-Rechte haben. Wie man diese erlangt, kannst du in allen 5 Methoden nachlesen. Die Methode mit der PASSIMG.zip ist im Endeffekt noch eine dritte Methode um ein Rom einzuspielen, allerdings können damit nur originale Roms aufgespielt werden, da custom Roms schlicht und ergreifend in dieser Form nie vorliegen. Außerdem wird dabei auch geprüft, ob das zu installierende Update älter ist, als das, was sich derzeit auf dem Handy befindet, bei Methode 5 meiner Anleitungen wird das nur mit einem Trick umgangen. MfG Pupy Geändert von Pupy (15.12.2010 um 03:36 Uhr) | |
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| Android-Hilfe.de Mitglied Modell: Nexus One Registriert seit: 30.04.2010
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Und schon wieder eine Frage: Nachdem ich die Methode 5 ausgeführt habe habe ich ja das Original Google Standard ROM (also ohne Vodafone Branding) drauf. Danach kann ich doch mit dem Superclick Tool wieder "un"rooten, also den Root abschalten, oder? Oder muß ich das nicht? Habe Angst das irgendwelche "bösen" Programme meine Superuser-Rechte ausnutzen könnten.
__________________ - Google Nexus mit T-Mobile W'n'W - MIUI Moviestar ROM - Apple Macbook Pro Geändert von friesenfrank (13.12.2010 um 18:56 Uhr) |
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| | #18 (permalink) |
| Android-Hilfe.de Mitglied Modell: Nexus One Registriert seit: 30.04.2010
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Hmm, habe mich jetzt getraut und bin nach Methode 5 vorgegangen. Hat alles soweit geklappt, allerdings bekomme ich kein Update angeboten. Habe noch immer 2.1update1 und in den Einstellungen steht das mein System aktuell wäre. Gleich nach Anwenden von Methode 5 kam ganz kurz die Meldung das ein Update verfügbar wäre, da konnte ich es aber nicht machen weil ich da kein WLAN hatte und nur schlechtes Netz. Wie kann ich das Update denn neu anstoßen? EDITH sagt: Hat sich erledigt. Habe den Tipp bekommen *#*#checkin#*#* einzugeben. Danach wurde das Update gefunden und installiert.
__________________ - Google Nexus mit T-Mobile W'n'W - MIUI Moviestar ROM - Apple Macbook Pro Geändert von friesenfrank (13.12.2010 um 17:56 Uhr) |
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| Android-Hilfe.de Mitglied Modell: Nexus One Registriert seit: 30.04.2010
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__________________ - Google Nexus mit T-Mobile W'n'W - MIUI Moviestar ROM - Apple Macbook Pro | |
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| | #20 (permalink) | |
| Android-Hilfe.de Mitglied Modell: Nexus One Registriert seit: 28.04.2010
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| Zitat:
Du hast doch das Update bekommen auf FRG83D, hast du doch einen Post vor dem von mir zitierten selbst geschrieben!? Wenn du ein Update bekommst ändern sich die Daten in der Info natürlich dementsprechend. MfG Pupy | |
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