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| Fortgeschrittenes Mitglied Modell: HTC Desire Z Registriert seit: 07.09.2010
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| Meine Motivation ist dabei, dass ich wg. der Entwicklung von OS X meine Apple Rechner ersetzen will. Ich arbeite mit den Rechnern, brauche also mehr Stabilität als Highend-Spielzeug. Arbeiten bezieht sich hier auf Programmierung im Web-Umfeld (Netbeans, Eclipse, PHP,Java,Javascript,...) und gängigen Datenbanken wie MySQL,Postgres, MS SQL,... Folgende Distributionen kommen meines Wissens nach in Frage: - pure DEBIAN mit kde Vorteil: weite Verbreitung, durch das manuelle Aufsetzen optimale Kontrolle, das Debian-Repository ist ein riesen Vorteil. Nachteil: KDE ist keine Standard GUI bei DEBIAN. - Kubuntu Führt schnell zum Ziel, soll aber auch nicht sehr zuverlässig sein. Mir wurde bei einem Test zuviel unnötiges Kram installiert, hat aber sonst gefallen. Gefallen hat mir dass es eine Debian Distro ist. - openSuSE Eine der großen KDE Distros, dazu RPM-basiert also aus einem großen Repository. Mit SuSE 2.x habe ich mal angefangen ( vielleicht kennt ja noch einer die schwarzen Boxen). SuSE wurde mir zu unbeweglich, Yast hatte überall seine Finger drinnen. Manuelle Änderungen von Diensten liefen immer gegen Yast. Ich habe daher seit 8.x nicht mehr mit SuSE gearbeitet. - Mandriva die französische Grand Dame. Auch RPM-basiert hat eine wechselvolle Geschichte. Wie sieht es mit Mandriva heute aus? Nun welchen Tipp habt Ihr für mich? Welche Distribution soll ich für KDE nehmen und warum? Ich bin gespannt auf Eure Tipps und Hinweise. Verzichtet bitte auf Flames und bedenkt, dass die Distro eine Arbeitsgrundlage sein soll und kein Bastelwerkzeug.
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| Erfahrener Benutzer Modell: Nexus S Registriert seit: 09.06.2009
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Wie wäre es mit Arch? Dort kannst Du selbst bestimmen, wieviel Du von KDE installiert haben willst. Und Du hast immer die neuste Version in den Repos, da es eine Rolling Release Distribution ist, musst also nicht nach 6 Monaten entweder ein PPA einbinden oder das komplette System aktualisieren.
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| Fortgeschrittenes Mitglied Modell: HTC Desire Z Registriert seit: 07.09.2010
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| Zitat:
Wenn man dann bei Debian das Testing Repository verwendet,hat man dann nicht Vergleichbares? Wo genau hat Arch den Vorteile ? Vor allem im Bezug zu KDE?
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| Android Experte Modell: Samsung Galaxy Note Registriert seit: 22.12.2009
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wegen Arch schau mal hier: The Chakra Project - Welcome Dieses OS basiert auf Arch und wird gut supportet. aber Arch ist ein tolles System, wenn man es gut eingerichtet hat und die ein oder andere Optimierung eingestellt hat (findet man problemlos in der Community), dann wird man sehr glücklich. PCBSD hat mir auch gefallen, auch wenn das kein Linux, sondern ein UNIX-System basierend auf FreeBSD ist. Ich hatte mit aptosid (auf debian sid basierend, aber stabil) auch immer super Erfahrungen. Da ich beide lange nicht mehr hatte kann ich auch nicht mehr dazu schreiben. |
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| Fortgeschrittenes Mitglied Modell: Motorola Milestone 2 Registriert seit: 27.08.2010
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Ich würde Dir zu Debian Testing raten. Debian hat eine sehr freiheitliche Einstellung bezüglich allem. Da werden andere Kernels genauso gleichberechtigt gehandhabt, wie auch andere Benutzeroberflächen. Insofern sollte das mit KDE kein Problem sein. Auch dürfte Testing besser sein als Stable. Testing ist immer noch stabiler wie Ubuntu oder vergleichbare Distributionen und hat, im Gegensatz zu Stable, immer die aktuellste Software in den Repos. Ich war selber jahrelang Stable-Benutzer, bin aber vor einiger Zeit auf Testing umgestiegen und habe noch nie Probleme gehabt. (*OT an* Mal abgesehen davon, dass ich immer die aktuellste Firefox-Version bekomme und der ja von Release zu Release schlechter wird. *OT aus*).
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| Fortgeschrittenes Mitglied Modell: Samsung Galaxy S und Galaxy 5 Registriert seit: 31.03.2011
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Ich bin seit langer Zeit mit Debian (mit gnome) sehr glücklich. Mit fehlt allerdings ein echter Vergleich. Auf Arbeit habe ich eine Zeit lang mit Suse und KDE gearbeitet. Beides gefiel mit nicht so sehr, gerade upgrade waren deutlich weniger komfortabel als bei Debian. Kommt es bei Deiner Programmierung auch häufiger darauf an rpm bzw. apt Pakete zu bauen um sie dann auf den entsprechenden Servern einspielen zu können? Wenn ja ist es vielleicht ratsam eine Distribution zu verwenden, die den von Dir häufiger benötigten Pakettyp benutzt - muss aber auch nicht. Ich verwende aktuell wheezy (was der aktuellen testing Version entspricht), allerdings steige ich damit beim nächsten release nicht automatisch auf den dann aktuellen testing Zweig um. Das mache ich erst wenn ich Features vermisse, bzw. Abhängkeiten für andere Software erfüllen will. Geändert von JanF (16.10.2011 um 10:05 Uhr) Grund: P.S.: |
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| Erfahrener Benutzer Modell: Nexus S Registriert seit: 09.06.2009
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| Zitat:
Zitat:
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| | #10 (permalink) |
| Fortgeschrittenes Mitglied Modell: the new iPhone Registriert seit: 03.01.2010
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Auch von mir eine klare Empfehlung an Arch. Ganz toller KDE Entwickler dort! (Sofern Piere das noch macht ;-) ) Vorteile eben richtiges Rolling Release. Nein Debian Testing kann man damit nicht vergleichen. (Die Pakete dort sind teilweise erheblich älter!) |
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