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1. mal akku aufladen

Dieses Thema im Forum "HTC Magic Forum" wurde erstellt von wochna, 17.01.2010.

  1. wochna, 17.01.2010 #1
    wochna

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    hi leutz

    ich würd gerne mal wissen wie lange ich das htc magic beim ersten mal aufladen soll!! 12 std mehr? weniger? über ne schnelle antwort würd ich mich freuen!!!

    mfg wochna
     
  2. zoggermaster, 17.01.2010 #2
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    Bis der akku voll ist.
     
  3. wochna, 17.01.2010 #3
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    also nich 12 oder so? weil viele sagen ja man solls so machen weil der akku sonst nie seine volle leistung entfalten wird^^
     
  4. presseonkel, 17.01.2010 #4
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    moin,
    wie mein vorredner schon sagte: bis er voll ist<-wobei es aber wichtig ist:
    beim ersten mal ruhig über nacht oder so aufladen lassen, also liegst mit den 12 std nicht so falsch.
    dann komplett entleeren, also bis das handy ausgeht-
    wieder voll laden lassen (ruhig wieder ein paar stunden), leer werden lassen, usw.
    wenn du das am anfang ein paar mal machst, ist es ok (sollte mach machen, auch bei lithium ionen akkus)...
     
  5. wochna, 17.01.2010 #5
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    das beste wird wohl warscheinlich auch sein, dass man dann nich am handy rumspielt wenn man es zum 1. mal aufladet^^
     
  6. presseonkel, 17.01.2010 #6
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    dem akku ist das egal, wo du dran rumspielst......
     
  7. zoggermaster, 17.01.2010 #7
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    Warum denn 12 stunden laden??? Der interne lademechanismus schaltet eh ab wenn der akku voll ist. Und rumsielen kannste auch beim laden, das ladegerät liefert genug strom um zu laden und es zu nutzen.
     
  8. s!Le, 17.01.2010 #8
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    Steht das nicht im Handbuch? *kopfkratz*
     
  9. -=Ryo=-, 22.11.2010 #9
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    Ich versteh die Handbücher auch nicht.

    Im Handy-Bereich habe ich gelernt das da zwar mal 6..12 oder mehr Stunden drin steht beim ersten Laden... aber wenn der Akku nach 2h VOLL anzeigt sieht da keiner einen Sinn drin. Also sagten wir auch voll ist voll...

    Hab dasselbe Problem gerade mit einem Headset... soll ich es wirklich bis 2 Uhr nachts aufladen? ^^
    Seit bald 3h ist der eh schon auf "geladen" laut Display... und voller als voll kann ein Akku eigentlich nicht werden... nur konditionierter...so ganz verstehe ich das also nicht.

    Aber es hinterfragt auch kaum jemand... vielleicht geben sie die 8h deswegen an, weil wenn sie 3h schreiben würden... dann würden viele schon nach 2h sagen ach reicht sicher... so steht da 9h und wenn sie es nach 4h abklemmen ist es egal ?! ....

    Ernsthaft... im Handbuch mag es stehen, aber warum das weis niemand.
    Die Aussage der Akku müsse die volle Kapazität erreichen macht jedenfalls keinen Sinn. Wenn die Elektronik sagt zu 100% geladen dann lädt er nicht mehr weiter auf... würde er es doch tun, dann würde der Akku überladen werden. Besonders Li-Io Akkus sind dafür anfällig.
     
  10. magicandroid, 24.11.2010 #10
    magicandroid

    magicandroid Gast

    Doch! Nach etwas 2 Stunden ist ein vollständig leerer (OK, dann wäre er kaputt, aber lassen wir das) Akku zu etwa 98% geladen und wird als voll angezeigt.

    Um die verbleibenden Prozentchen zu laden, braucht man nochmal 2 - 3 Stunden. Es schaden aber auch keine 6, 8 oder 12 Stunden. Daher geben die Hersteller solche Zeiten an, damit die Nutzer denken: "Ach, dann lasse ich das heute Nacht angesteckt." Geben sie konkrete Zeiten an, gibt es genug Leute, die mit der Stoppuhr daneben stehen würden.

    Ein neuer Akku sollte als erstes vollständig entladen werden (also bis sich das Gerät von selbst ausschaltet). Dann (über Nacht) vollständig laden und wieder leeren lassen, bis sich das Gerät von alleine ausschaltet.

    Wiederholt man das bei Neu-Akkus 2 bis 3 Mal, und wiederholt es alle paar Monate (1x reicht dann), wird er das mit langer Lebenszeit und guter Kapazität danken.

    Überladen von intakten Akkus geht fast nicht mehr, da alle Ladegeräte auf Erhaltungsladung schalten. Das ist ein Pulsieren des Ladestroms. Abgesehen von Billigware, machen das heute alle Ladegeräte.

    Bei Litium-Ionen-Akkus sollte man auf dicke Backen achten. Wenn sich sein Gehäuse plötzlich wölbt --> nicht mehr ans Ladegerät klemmen! Dann ist wohl eine Zelle durchgebrannt. Die können dann auch platzen.

    Was ich geschrieben habe, gilt übrigens für alle Akkus. Nicht nur für Handy-Akkus.

    Übrigens: Im Auto habe ich ein Nokia 6210 von anno dazumal mit dem ersten Akku. Das bekommt in der Ladeschale immer Strom (bis 2 Stunden nach Ausschalten der Zündung). Neuliche habe ich den Akku meinem Vater gegeben und der hält noch fast eine ganze Woche durch.

    Also: Neugeräte wie oben beschrieben behandeln. Ansonsten einen Blick auf plötzlich auftretende, ungewöhnliche Wölbungen haben. Aber keinen Kopf zerbrechen. Und sollte nach 3, 4 oder 5 Jahren doch mal ein neuer Akku nötig werden... Sooo viel kosten die ja auch nicht mehr.
     
  11. darkwing, 26.11.2010 #11
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    Ein Relikt aus der Zeit wo noch NiMh Akkus in Telefonen verbaut wurden.
    Ein NiMh setzt die nach dem Status "voll" zugeführte Energie in Wärme um. Ist der Strom dabei begrenzt, kann man den Akku weiterladen bis zum Jüngsten Tag ohne das etwas passiert.
    Früher waren 3 Akkus in Reihe verbunden, beim "formieren" wurden also die vollen Akkus solange überladen bis alle Zellen den selben Spannungsstand hatten.


    Ein LiIx Akku wird anders geladen. Es wird pro Zelle eine Spannung von maxikmal 4,2V angelegt und der maximale Strom begrenzt. Je voller der Akku wird, desto weniger Strom nimmt er beim Laden auf... ganz von allein. erreicht er die angelegte Spannung dann nimmt er gar nix mehr auf, da kann man den Akku am Ladegerät lassen wie man will, da geht einfach nichts mehr rein.
    Erhöhe ich die angelegte Spannung über 4,2V pro Zelle, nimmt der Akku auch wieder Ladung auf, setzt die Energie in wärme um und ab einer gewissen Temperatur geht er in unschönen Flammen auf.

    Deswegen ist im Handy und zusätzlich im Akku eine Elektronik die die Ladespannung begrenzt. Ist die Ladespannung erreicht dann geht da auch über Nacht nix mehr rein.

    Nach der Erstbenutzung braucht der Akku ein paar Ladezyklen um die volle Kapazität zu erreichen. Beim Laden/Entladen finden chemische Prozesse statt die den Akku dann irgendwann "altern" lassen.
    Ist die Lade/Entladeelektronik gut und führt den Akku nie an Unter oder Überspannungsgrenzen (die der Akku nicht mag) hält er länger, aber dennoch nicht ewig.
    Nach ca. 300 Ladezyklen hat ein Durchschnittsakku noch ca. 80% seiner Nennkapazität, daran kann man nichts ändern.
    Als Ladezyklus zählt grob gesagt jedes Einstecken des Netzteiles.
     
  12. presseonkel, 27.11.2010 #12
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