Cupcake / Android 1.5 im (April) Mai für das G1

Dieses Thema im Forum "T-Mobile G1 Forum" wurde erstellt von ikarusx3, 12.03.2009.

  1. Autarkis

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    Wieso ist der Carrier schuld an der Entwicklungszeit des Betriebssystems? Das macht Google ganz allein. Wenn's fertig ist werden dann Branding und T-Mobile spezifische Applikationen (MyFaves) eingebaut.

    Oder meinst du allein das ausliefern?


    ... vermuten wir. ;) Hast du einen Cupcake am laufen um es zu bestätigen? ;)
     
  2. #22 enjoy_android, 14.03.2009
    Zuletzt bearbeitet: 14.03.2009
    enjoy_android

    enjoy_android Android-Lexikon

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    Naja weil der Carrier seinen eigenen Zweig für den Release zusammenstellt und die eigenen Anpassungen vornimmt. Die Releases haben rein gar nichts mit Google zu tun. Android ist ein Open Source Projekt. ;) Das zwar von Google gestartet wurde, es aber nun immer mehr unabhängig von Google ist. Aus diesem Grund heisst das OS auch nicht "Google Android" sondern einfach nur Android. T-Mobile könnte natürlich Bugfix Releases für die Fehler fahren. Leider ist das in der Closed Source Welt in diesem Maße wie es die Open Source Welt gewohnt ist nicht üblich. Und es wird auch noch eine Zeit dauern bis sich die Carrier daran gewöhnen.
    Das Problem was hier aber deutlich wird ist das Android immer noch mit OSes wie Windows Mobile oder dem OSX auf dem iPhone verglichen wird. Bei Android gibt es aber kein Microsoft oder Apple das das OS alleine entwickelt. Hier entwickelt die Community, natürlich zu Beginn mit dem Anschub von Google.

    Dazu müssen wir nicht viel vermuten. Im XDA Forum wurden schon einige Cupcakes gebaut und die Fehler sind eigentlich zu 90% behoben.

    PS: Zum ersten Absatz noch etwas. Aus diesem Grund hat Google auch keine Ahnung wann T-Mobile Updates released und welche Features sie haben werden. Google stellt nur die Infrastuktur (Server) um die Updates dann auszuliefern. Mit dem Update an sich hat Google zu tun.
     
  3. Autarkis

    Autarkis Android-Lexikon

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    Natürlich erst wenn das Ding vom Hersteller als Bugfrei herausgegeben wurde. Zuvor damit spielen tun die natürlich auch. Aber es wird nie einen T-Mobile Android Release vor einem Google-Release geben. T-Mobile müsste dann ja Bugs fixen, die Google selber auch nochmal fixen müsste, wenn sie parallel arbeiten würden. Ausserdem hat T-Mobile das Android-OS von Google gekauft. Würdest du ein Auto kaufen bei dem der Hersteller dich Sitze und Interieur selbst einbauen lässt? ;)

    Ich stimme dir im Prinzip zu, du meinst natürlich die Releases nachdem das OS fertig ist. Sobald Android bereit ist, müssen von T-Mobile noch die eigenen Anwendungen (MyFaves-Trojaner etc.) eingebaut werden. Und dann kann T-Mobile den Release natürlich auch aus Marketing-Gründen zurückhalten.


    Richtig, in Bezug auf die Fertig lauffähige und OTA ausgelieferte Version. Nicht richtig in Bezug auf das Produkt, das Google auch an andere Hersteller verkaufen will. Die machen ja dann Verträge mit Google, und nicht mit Google und T-Mobile (naja, vielleicht auch, aber nicht primär).


    Das erscheint mir jetzt ne arg spitzfindige Begründung. Quellenangabe?


    Das könnten sie. Ich auch, ich hab ja auch den Source. ;) Aber T-Mobile hat einen Vertrag mit Google für ein Bugfreies OS (nehm ich mal an) und nicht für ein Do-It-Yourself-Projekt. ;)


    Auf jeden Fall.

    Die Fehler mit unserem Forum hier? Link bitte...

    Richtig. Google macht das OS fertig. Dann geht es an T-Mobile. Die machen ihr Ding damit und entscheiden wenn es ausgeliefert wird - über die OTA-Infrastruktur von Google.

    Nochmal: Cupcake ist noch nicht fertig. Jedenfalls sehen wir das im Source Tree noch nicht.
     
  4. #24 enjoy_android, 14.03.2009
    Zuletzt bearbeitet: 14.03.2009
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    enjoy_android Android-Lexikon

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    Genau falsch. T-Mobile arbeitet zwar mit Google zusammen und es findet natürlich eine Absprache statt. Aber T-Mobile ist nicht gezwungen irgendeinen Android Release zu nehmen.

    Genau die Spitzfindigkeiten die du ansprichst sind wichtig. Nehmen wir mal ein anderes Beispiel als T-Mobile. Nehmen wir den Openmoko Freeruner.(openmoko.com) Hierfür gibt es auch Android Releases, die aber mal gar nichts mit der Versionierung des Android Projektes zu tun haben. Genau das ist natürlich möglich. Für dieses Gerät sind schon lange die "Cupcake" Bugfixes eingepflegt.
    Oder nehmen wir das naheliegendste Beispiel mit dem Vodafone Magic. Hier werden auch schon viele Cupcake Features genutzt. (ich spreche absichtlich von Features, weil Cupcake keine Version ist)

    Zusammengefasst T-Mobile hindert nichts daran eine Version 1.1 RC24123 herauszubringen, die die meisten der Bugs fixt. Natürlich ist es gut das sich T-Mobile an die Versionierung des Android Projektes hält. Aber Bugfixes Releases sind ohne weiteres möglich nur leider nicht üblich. (Aus der Linux Welt ist man es ja gewohnt das alle paar Tage Bugfixes in die Distributionen einfliessen und den Usern direkt zur Verfügung gestellt werden - nur leider ist das eben bei T-Mobile noch nicht so angekommen)

    Das ist schlichtweg falsch. T-Mobile hat sich die Exklusivrechte gesichert für den ersten Launch. Aber nun zahlt niemand mehr auch nur einen Cent an Lizenzen so lange nur "Android" an sich verwendet wird. Natürlich verkauft Google seine eigenen Anwendungen wie den "Android Market", "Gmail", "Google Calendar". Aber jede Android Distribution ist frei und kann welchen Marktplatz/Mail App auch immer implementieren. (gibt z.B. den "Andappstore" welcher by default auf den Neo Freerunner Geräten installiert ist)
     
  5. Autarkis

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    Das sagte ich auch nicht. :confused: Wie meinst du das jetzt?

    Naja, cupcake ist ein sogenannter Entwicklungszweig. Quasi eine "Versionsnummer under construction". Wie Debian lenny.

    Hier stimme ich dir genau zu. Das ist genau so wie wenn ich meinen eigenen Cupcake für das G1 bauen würde. Dazu bräuchte ich dann auch keinen Vertrag mit Google - das Zeug ist ja Open Source und frei.

    Ich sagte nur, dass T-Mobile natürlich nicht die Arbeit von Google machen will. ;) Sie haben einen Vetrag für ein OS, welches Google ausliefert. Klar können sie wie jeder ihre eigene Version zusammenbacken. Lohnt sich das? Sicher nicht.

    Naja, ausser dass es sich nicht lohnt. :rolleyes:


    Ich würde das auch nicht wollen. Genauso wie für den Alltagsuser ein Linux nichts ist, ist auch für ein Alltagsgerät (und wichtiges Gerät) allzu häufige Updates ein Risiko. Bei jedem Update kann etwas schief gehen, und die Kunden hast du dann am Hals! Zudem würde es die Kunden verunsichern, wenn jede Woche ein Update ohne erkennbare Veränderungen käme.
     
  6. #26 enjoy_android, 14.03.2009
    Zuletzt bearbeitet: 14.03.2009
    enjoy_android

    enjoy_android Android-Lexikon

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    Nochmal zur Klarstellung wie schon oben noch ergänzt. T-Mobile kauft Android nicht. T-Mobile hat sich die Exklusivrechte für den Android Launch erkauft. Und T-Mobile hat sich die Nutzung von Apps wie dem Market, Gmail oder Google Maps gekauft. Aber T-Mobile hat kein Android gekauft. Aus diesem Grund bekommt auch T-Mobile kein Android geliefert. :) T-Mobile basiert seine Versionen natürlich auf dem Versionsbaum des Android Projektes um eine Konsistenz zu erhalten. (was auch richtig und wichtig ist) Wann aber Bugx gefixt werden entscheidet niemand anders als T-Mobile.

    Genau über diesen Punkt hatte ich auch ein sehr langes Gespräch mit Jean-Baptiste Queru. (Google Dev) Nachdem ich erst auch nicht so wirklich begriffen hatte wer nun über den Changelog in Android 1.1 für das deutsche G1 zu berichten hatte. Und er hat mir obiges klar bestätigt. Jeder Carrier geht seinen eigenen Weg. Es finden natürlich Absprachen zwischen dem Carrier und dem Open Source Projekt Android statt, um die von dir angesprochene Duplikationen von Arbeiten an einem Bugfix oder Feature zu verhindern. Aber mehr auch nicht. Nebenbei gesagt treten diese Probleme bei Bugfixes eigentlich nicht auf da sie direkt in den GIT Branch (auf source.android.com) gemergt werden und somit für jeden einsehbar sind. (im Issue Tracker ja auch zu verfolgen) Mit Cupcake wurde auch jegliche interne Entwicklung an dem Android OS von seiten Google öffentlich gemacht. Google arbeitet nun hinter verschlossenen Türen nur noch an Updates für die eigenen geschlossenen Anwendungen. (wie Gmail oder Google Maps) Alle andere Entwicklung die dem OS dient findet öffentlich statt und steht unter der Apache 2.0 Licence.

    An dem Punkt muss man sagen das es natürlich auch Kritik gibt, da im Moment 90% der Android Verantwortlichen von Google stammen. Aber auch das wird sich in nächster Zeit ändern und jeder kann seinen Beitrag (egal wie klein) zum Android Open Source Projekt leisten. (http://source.android.com/project - http://source.android.com/project/core-technical-team)

    PS: Hier wird auch deutlich wo der Markt für Google liegt. Google möchte seine eigenen Anwendungen verkaufen und seine Services auf einem mobilen Gerät platzieren. Aber niemand wird dazu gezwungen, die Bestandteile zu nutzen. (Freeruner Android nutzt nichts davon)
     
  7. Autarkis

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    Hm, ich hab grad ne ganze Zeit lang gegoogelt und finde nichts zum Thema, das weder deine noch meine Seite stützt. Ich bin vom Gegenteil ausgegangen, weil ich xda-devs das oft so angeklungen hat. Aber echte verlässliche Fakten zum Thema habe ich keine. Du?


    Na gut, bis zum Beweis des Gegenteils muss ich das wohl stehen lassen. Aber ich glaube du hast nicht recht. Klar muss man Android nicht kaufen, das es Open Source ist. Aber ich bin sicher dass T-Mobile mit Google einen Vetrag über ein verlässliches OS hat. Ich denke nicht dass sich T-Mobile wie du und ich am repo von Cupake bedienen, ohne dass hinter den Kulissen eng zusammengearbeitet wird.


    Okay... welches obige denn nun genau? Dass Google Open Source ist habe ich ja nie bestritten. Hat er dir bestätigt dass es keinen Servicevertrag zwischen Google und T-Mobile gibt? Hast du einen Link dazu?

    Das bestreite ich alles nicht. Der Android OS Kern muss aber auch mit Google- und T-Mobile Apps fertig werden. Die T-Mobile Apps werden erst bei einem fertigen Kern eingebaut. Das ist zumindest meine Theorie.

    Es würde sich für T-Mobile schlicht nicht lohnen, für jede Zwischenversion von Cupcake ihre Apps zu fixen und anzupassen. Die fangen erst richtig damit an, wenn das Betriebssystem steht.

    Ich bestreite keine dieser Aussagen.
     
  8. #28 enjoy_android, 14.03.2009
    Zuletzt bearbeitet: 14.03.2009
    enjoy_android

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    Ich verstehe nicht was du dann bestreitest. :) Das T-Mobile Berateraufgaben von Google gekauft hat ist sehr sicher. Aber Lizenzen für ein fertiges OS zahlen sie nicht. JBQ hat mir bestätigt das Google keine Einsicht hat wann Releases gefahren werden, welche Features enthalten sind. (T-Mobile Releases sind gemeint) T-Mobile bedient sich sogar sehr wohl an den Entwicklungsbäumen und baut sein eigenes Release auf Basis von Grundversionen die das Android Projekt festlegt. (was aber niemand zwingt diese auch zu verwenden)

    Und nebenbei gesagt wären Bugfixes wie sie in der Linuxwelt zu tausenden ausgeliefert werden kein Problem. (und haben mit der Stabilität eines OS nichts zu tun) So ganz sehe ich deinen Standpunkt halt auch nicht. Auf der einen Seite soll es keine schnellen Updates für Bugfixes geben, auf der anderen möchte man dann doch das die Bugs gefixt sind oder Security Bugfixes gefahren werden. :D

    PS: Ich finde ja immer noch das du zu sehr an "Android = Google" hängst. Das ist und wird vor allem in Zukunft nicht mehr der Fall sein.
     
  9. Autarkis

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    Ich bestreite die ursprüngliche Aussage:

    T-Mobile kann das OS erst ausliefern, wenn Google es von Bugs gesäubert hat, "final" ist soweit und dann T-Mobile ihre Apps eingebaut hat, Tests mit ihrem Netzwerk und ihren Kunden gemacht hat.

    Okay, das sehe ich mitlerweile (längstens ;)) ein.

    Natürlich, denn T-Mobile will sich nicht in die Karten schauen lassen. Sie werden trotzdem ganz auf Google bauen, einen soliden Kernel und die Basisanwendungen zu liefern.

    Du meinst, nicht nur zu Testzwecken? Links, Beweise, bitte.

    Nein, das OS ist ja frei und Open Source und braucht nicht lizenziert zu werden.

    Aber genau so wie du für einen Linux-Server jemand bezahlst damit das Ding immer online ist und sauber läuft, Updates und Bugfixes betrieben werden, wird T-Mobile mit Google einen Vertrag habe.

    Es ist ja nicht so als hätte T-Mobile plötzlich ne Horde Kernelentwickler irgendwo ausm Keller geholt. ;) Die haben schon genug zu tun ihre Anwendungen einzupflegen und den Enduser-Support zu leisten.

    Das ist nur meine Meinung, aber wirtschaftlich ist das das einzige was Sinn ergibt.
     
  10. enjoy_android

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    Erstens fixt Google nicht die ganzen Bugs sondern die Community des Android Open Source Projektes. :) (ja Google trägt dazu viel, wohl im Moment noch das meiste bei) Du wirst es spitzfindig nennen, aber es ist wichtig.

    Das Android OP arbeitet mit der Community (der wohl auch die OHA und deren Mitglieder angehören) an einem stable Release. Sagen wir 1.4. Natürlich entwickelt T-Mobile bzw. Google seine eigenen Anwendungen parallel zu dieser Entwicklung und basierend auf dieser. (die Anpassungen sind nicht so riesig)

    Während aber eine Version aktuell ist (wie 1.1) könnte T-Mobile selbst oder eingekauft durch Serviceleistung (die nicht zwangsläufig Google geben muss) eigene Bugfixreleases nachschieben um grundlegende Fehler auszumerzen. Daran ist T-Mobile aber nicht interessiert da sie lieber wenige und dafür große Releases fahren. Und an dem Punkt ist T-Mobile schuldig und nicht ein "langsam" arbeitendes Android Projekt.

    PS: Wenn du Quellen willst dann würde ich mich einfach mit jbq von Google im #android IRC Channel im Freenode Netz unterhalten
     
  11. Autarkis

    Autarkis Android-Lexikon

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    Das ist spitzfindig. :D (Aber richtig)

    Einverstanden.

    Ja, aber es wäre wirtschaftlich nicht sinnvoll.


    Ja, das kommt auch den Kunden zu Gute wie ich schon sagte - Updates sind fehleranfällig.

    Vor allem: Updates die von T-Mobile im Alleingang implementiert würden, ohne die OS-Community die Tests fährt und so weiter würde einen der grössten Vorteile von OpenSource zu nichte machen. :rolleyes:


    Ich finde das soweit auch ne gute Sache, da ich wie du ein Freund von OpenSource bin. Ein Alleingang von T-Mobile, so quasi "wir warten nicht auf die Android-Community" würde viele der Sicherheiten vernichten, die ein OpenSource-Testverfahren bietet. Ausserdem wäre ich dann zu recht ein wenig angetrietzt: Ich habe schliesslich mit dem G1 ein Android-System gekauft und nicht eine T-Mobile OS mit einen grossen Teil Android.

    Ich habe meinen Punkt denke ich hiermit mehr als deutlich gemacht. T-Mobile-individualreleases wären.

    1. riskanter für den Kunden
    2. teurer für T-Mobile
    3. schlecht für die Basis von Android, da dann der Feldversuch wegfällt
    4. eine Art kleiner Betrug an den Kunden, die explizit ein OS-Handy gekauft haben

    Nach wie vor (seit dem ersten Post von mir zum Thema) denke ich dass die wirtschaftlichen Interessen von T-Mobile die ausschlaggebende Tatsache sind, die eine wie von dir vorgesehene oder vermutete oder gewünschte Publikationsstrategie unwahrscheinlich erscheinen lassen.

    Dies ist mein letzter Post zum Thema, und ich bin nicht überzeugt. Meine Meinung bleibt:

    T-Mobile ist nicht alleine für den Veröffentlichungstermin verantwortlich, sondern auf die offizielle Android-Releases angewiesen, bevor ihre eigene Arbeit an dem Betriebssystem bis zum OTA-Update beginnen kann.

    Entschuldige meine hohen Ansprüche, aber das genügt mir nicht. Ich hätte gern was dauerhaft gespeichertes und offizielles.

    Ich denke übrigens, dass wir uns über die Faktenlage mehrheitlich einig sind. Unsere Differenzen beschränken sich darauf, dass du T-Mobile die alleinige Schuld an den Update-Verzögerungen gibst. Ich gebe sie hingegen auch dem Entwicklungsstand von Android (in der momentanen Phase, da Cupcake noch nicht fertig ist jedenfalls) und, im weitesten Sinne, der Marktwirtschaft. Ausserdem sehe ich darin, dass sich T-Mobile auf ein fertiges Android-OS-Release abstützt, eher Vorteile als mich darüber aufzuregen.

    Wenn du möchtest, kannst du nun das letzte Wort haben. Sofern nichts Neues kommt war's das von mir zum Thema.
     
  12. #32 enjoy_android, 14.03.2009
    Zuletzt bearbeitet: 14.03.2009
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    Dann wirst du wohl darauf warten müssen. :) Aber wenn du doch Lust verspüren solltest, die Entwickler sind super nett und geben auch sehr gerne Auskunft über das Android Projekt an sich.

    Deswegen arbeitet also jede Linux Distro unwirtschaftlich wenn sie jede Woche (Security) Bugfixes in die Distributionen einspielt? In 6 Jahren Linux hatte ich noch nie ein wirkliches Problem mit einem Update, also ich sehe es eher positiv gerade wenn es um Sicherheitslücken geht. (wenn ich mir auf der anderen Seite OSX ansehe wo es oft Monate dauert bis die Fixes eingespielt werden, dann ist für mich klar was ich bevorzuge - und ja ich nutze ebenfalls OSX)
    Bei Features sehe ich es anders, aber auf Sicherheitslücken sollte immer zeitnah reagiert werden.
    Also für mich ist der optimale Weg Sicherheitsupdates so bald wie möglich und Major Releases gerne auch nur alle 6 Monate.

    Der Betrug steht sowieso, da nicht die volle Offenheit gewährt wird. Ich denke hier nur an die Einschränkungen im Bereich des Root Zugangs, über deren Sinn man auch trefflich streiten kann. (auch hier ist einzig und alleine T-Mobile verantwortlich)
     
  13. fLiPr3VeRsE

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  14. Hexxer

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    Das überrascht mich jetzt aber :eek: :o :D
     
  15. roger mexico

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    Das umgehende Dementi der Cupcake-Gerüchte von T-Mobile war doch klar. Keiner lässt sich gerne in die Karten gucken.

    Denke mal, dass diese Cupcake-Update auf jeden Fall in naher Zukunft (bis Ende April) veröffentlicht wird. Also, keine Panik. :)
     
  16. g-man

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    Im Prinzip wird ja auch nicht Cupcake veröffendlicht, sondern Android 1.5, ab dann ist 1.5 ja nicht mehr Cupcake, sondern die arbeiten dann ja an 1.7 oder 2.0, wieder unter dem Decknamen Cupcake, so das wir Cupcake immer hinterherhängen werden ;)

    so on
    g-man
     
  17. g-oNe

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    Das ist meiner Meinung nach nicht ganz korrekt. Denn die nächste Entwicklungsstufe die nach Cupcake kommt wird nicht Cupcake heißen. Es wird ein andere Name für eine englisches Dessert sein etwa "Donut" oder so. :cool:

    Sonst würde man ja wirklich ewig dem Cupcake hinterherrennen und nie ein Stück vom Kuchen abbekommen ;)

    Ist ähnlich wie bei Ubuntu nur da sind es irgendwelche Tiere mit adjektiven davor.

    gr33tZ
     
  18. Jaffari

    Jaffari Android-Hilfe.de Mitglied

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    WENN das Cupcake Update wirklich Ende April rauskommt dann wirds T-Mobile erstmal im Amiland verteilen, dann kommts irgendwann auf die Insel... Den Kontinent wirds dann wahrscheinlich Ende September erreichen.

    Wie schauts eigentlich mit dem Paid-Apps-Market aus liebes Google/T-Mobile Team?

    Gruß, Stephan...
     
  19. Jaycee

    Jaycee Erfahrener Benutzer

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    und wie bekannt, zeitgleich nach deutschland !
     
  20. Autarkis

    Autarkis Android-Lexikon

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    g-oNe hat es erfasst. :)
     

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