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G1 Simlock entfernbar?

Dieses Thema im Forum "T-Mobile G1 Forum" wurde erstellt von Tobias Claren, 10.07.2011.

  1. Tobias Claren, 10.07.2011 #1
    Tobias Claren

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    Hallo.

    Ich stieß über Google auf die Simlock-Entfernanleitung für Samsung Galaxy S.

    Gibt es auch eine Anleitung für das G1?
    Und gibt es G1 bei denen es nicht geht?
    Und ist es ein T-Mobile-Simlock oder ein T-Mobile-Netlock (so dass eine Congstar-SIM trotzdem ginge)?
    Und ist beim G1 evtl. schon bei allen Geräten die Sperrzeit um, und man erhält auch ohne Unterlagen mit einem Anruf eine Entsperrung?

    Ich suche das billigste Android-Smarthone dass auch einen Displayriss haben darf (wenn es noch bedienbar ist), da es eh verbaut werden soll (GPS-Tracking).

    Da will ich jetzt nur sichergehen dass mir ein T-Mobile-Lock (Sim oder net?) nicht alles versaut.


    Danke...
     
  2. meckergecko, 10.07.2011 #2
    meckergecko

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    Hi,

    die in Deutschland verkauften G1 haben garkein Simlock, nur ein T-Mobile branding (Audruck + Bootanimation). Die in Österreich verkauften dagegen schon.
    Wegflashen oder ähnliches kann man das meines Wissens nicht und es ist auch wohl nicht legal, weswegen das hier sicher nicht gern gesehen wird ;)

    Das billigste Android? Schau dir mal das Vodafone 845 an. Wobei ich jetzt nicht ganz verstehe, was du da genau vorhast... :D

    Gruß,
    sam
     
  3. Tobias Claren, 10.07.2011 #3
    Tobias Claren

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    "Billigste" bezieht sich selöbstverständlich auch auf Gebrauchte.
    Und da wird es wohl das G1 sein.


    Ich fragte hier, da es hier eine ausführtliche SIM-Lock-Entfernanleitung für ein Samsung Galaxy gab.

    Was Österreich angeht, da ist das SIM-Lock-entfernen ganz ausdrücklich nicht strafbar.
    Steht auch bei Wikipedia zu SIM-Lock. "Yesss" oder so ähnlich hat wohl Anleitungen oder als Dienstleistung angeboten und vor Gericht gewonnen.
    Was die 7 Monate auf Bewährung für einen Deutschen Anbieter angeht, da ist das Letzte Wort wohl auch noch nicht gesprochen. Notfalls geht der halt bis vor das BVG.

    Anwendung:
    In ein Fahrzeug verbauen. Ist billiger und vielseitiger als ein GPS-Tracker. Und mit ab 30 Euro (oder wie im nächsten Absatz sogar 15 Euro plus 5 Euro) auch viel billiger als extra GPS-Tracker.
    Die fangen bei ca. 120 Euro neu an (gebraucht natürlich sehr selten). Der Markt (gebrauchter) Smartphones ist ja auch größer als der von speziellen GPS-Trackern. Die auch weniger können, keine Updates (wie beim Smartphone alternative Apps...) erfahren usw..

    Ich habe gerade ein G1 mit gesprungener Scheibe für 15,50 Euro + 5 Euro erstanden.
    Im Titel "ohne Simlock", in der Beschreibung ein "Riss im Display", aber auch von seinen Funktionen im einwandfreien Zustand.
    Wenn das nur der Touch ist, wären das evtl. 12 Euro Kosten, wollte ich den tauschen.
    Wenn ich es aber in ein Fahrzeug einbaue, sehe ich das Display eh nicht mehr...
    Kann ich es also noch ausreichend bedienen um die App zu installieren und einzustellen, kann ich es auch so lassen.
    Mit Zigarettenanzündernetzteil (habe noch eine kleine Platine aus so einem KFZ-USB-Netzteil wo die Feder mal durchschmorte) an die Batterie angeschlossen liefe es sicher "ewig".

    Wenn ich noch einen Batteriewächter zwischen das Netzteil (als nackte Platine auch leichter zu verbauen und weniger auffällig) und die Batterie klemme, saugt es auch nie die Batterie leer. Der lässt dann noch genug Strom zum starten drin.

    Wenn es noch eine App gibt die sobald kein Ladestrom mehr anliegt (weil der Batteriewächter das Netzteil abklemmt) eine Nachricht sendet (z.B. Email), wüsste ich auch immer gleich wenn der Tracker nicht aktiv ist.
    Sobald der Motor läuft, sollte idealerweise das Teil dann aber wieder anspringen.
    Ist die Frage ob ein G1 das sogar ausging (also auch die eigene Batterie leer ist) wieder automatisch hochfährt wenn wieder Ladestrom anliegt (evtl. mit Hack?).

    Grundsätzlich wäre das aber auch ein Vorteil. Nimmt ein Dieb die Fahrzeugbatterie raus (es geht ja nicht zwangsläufig um ein Auto, bei den geringen Anschaffungskosten lohnt das auch bei einem 150-Euro-ROller bei dem die SB einer Teilkasko den Rollerwert beträgt) läuft ja die Telefonbatterie noch weiter.
    Ein einfacher Tracker ("PT-9") ca. 4,5 Tage.
    Keine Ahnung wie lange das G1 im Standby mit GPS durchhält.
    Es würde Strom sparen, würde so eine App das GPS nur dann aktivieren, wenn das Gerät bewegt wird (Bewegungssensoren).

    Das lohnt sich sogar bei Fahrrädern:
    http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/16688694

    OK, da ist der Diebstahl das Ziel.
    Aber wenn z.B. einer Person schon drei Fahrzeuge an gleicher Stelle geklaut wurden, dürfte auch der evtl. auf die Idee kommen es auf den nächsten Diebstahl ankommen zu lassen, um die einmal zu erwischen. Mit Glück lassen sich die letzten Diebstäle nachweisen.....

    So etwas sollte die Polizei mal hier in Deutschland machen.
    Nicht nur mit Fahrrädern, auch mit Rollern.
    Ist es nur eine Vermutung oder werden Rollerdiebstahlsanzeigen in der Verfolgung schlechter behandelt als Autos? Im Grunde sitzt die Polizei ja immer auf dem faulen ......
    Da muss man schon drum bitten dass die ein Foto annehmen, das ist denen schon zuviel Arbeit.
    Und dass die evtl. an alle Polizisten (der Wache) oder mindestens pro Fahrzeug ein Foto weitergeben halte ich nicht für zuviel verlangt.
    Ich befürchte, wenn dem Polizisten(kind/partner) ein Roller geklaut wird, wäre das kein Problem.....
    Das ist nichts dass mehr Personal oder Kosten verursacht.
    Oder dass die Polizei mal bei "Bekannten" vorbeischaut. Evtl. mal über einen Zaun in den Garten.
    Alles was ohne Suchungsbefehl geht-
    Auch die Nennung von Straßen wo polizeilich bekannte Diebe wohnen an den Beklauten dürfte wohl noch kein Datenschutzverstoß sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.07.2011
  4. meckergecko, 11.07.2011 #4
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    Ok, das ist mal ein interessantes Anwendungsgebiet. Zu dem Übermitteln von Daten bezüglich "bekannter Diebe" sage ich mal nichts, aber das eigene Fahrzeug zu tracken finde ich ok und in Anbetracht der Vorgeschichte durchaus verständlich. Aus meiner Geocaching-Erfahrung kann ich dir sagen, dass bei eingeschaltetem GPS nach spätestens 5 Stunden der Standard-Akku (1150mAh) leer ist, wobei da natürlich auch das Display an war... außerdem brauchst du für einen zuverlässigen schnellen GPS fix eine Datenverbindung, aber die brauchst du zum Übermitteln der Position ja sowieso.

    An deiner Stelle würde ich auf jeden Fall eine permanente Versorgung über die Autobatterie (bzw eine zweite) in Betracht ziehen. Ein Rom, bei dem das Handy automatisch wieder hochfärt, nachdem es aus war, ist mir nicht bekannt.

    Du musst übrigens das GPS nicht dauerhaft tracken lassen. Es gibt Apps, denen sendet man eine SMS und dann übermitteln sie die Koordinaten (where's my droid z.B.)

    Das mit der SMS beim Abriss des Ladestroms ließe sich wahrscheinlich realisieren, aber App kann ich dir da nicht nennen.
     
  5. Tobias Claren, 11.07.2011 #5
    Tobias Claren

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    Da muss ich aber schon noch erwähnen dass es mir ja nicht um die Bekanntgabe bekannter Diebe an mich ging.
    Nicht dass bei Anderen Mitlesern der Eindruck entsteht. Ich dachte darn dass wenn die schon nicht persönlich vorbeisehen (können die ja gerne in Zivil machen damit die Nachbarn nicht verschreckt werden) mir wenigstens ganze Straßennamen geben.
    Da sollte auch ein Aluhutträger keine Bedenken haben können.
    Ich wüsste ja nicht wer es ist. Müsste aber nicht einen ganze Stadt ablaufen.


    Wenn GPS so Akkufressend ist, wäre es wirklich sinnvoll wenn so eine App das GPS aus der Ferne aktivieren und deaktivieren kann.

    Dann muss es nur noch mit dem Internet verbunden sein.
    Auch bei PrePaid sollten da ja ohne Datenübertragung keine Daten anfallen.
    Falls das auch Strom spart, keine UMTS/GPRS-"Standleitung"-Verbindung, sondern nur Telefonie.
    Möglichst nur GSM (sparsamer als UMTS?). Und wenn dann ein Anruf eingeht (sollte generell still sein) schaltet er GPS und Datenübertragung ein. Am besten nur bei bestimmter übertragener Nummer.
    Auch wenn da sonst eigentlich niemand anders anruft.
    Noch ein Anruf könnte die Datenvewrebindung und GPS dann wieder deaktivieren.
    Nach dem Aktivieren per Anruf könnte ein Abruf auch per Webbrowser stattfinden.
    So wie bei Lookout. Das ist weniger umständlich und komfortabler als per SMS.
    Außerdem kostenlos (im Gegensatz zu SMS) bis auf die paar Bytes für die GPS-Daten (bei meist 19C/1MB).
    Das ist es was mich an den Apps die SMS versenden ein wenig stört.


    Alternativ zur Aktivierung per Anruf könnte das auch bei Bewegung aktiviert werden.
    Dann wäre es aber gut, wenn man vorbeugen kann dass das jedes mal wenn man selbst fährt aktiviert wird.
    Evtl. per weiterem Smartphone (was man auch als solches benutzt) eine App (Browser ist für die häufige Nutzung etwas umständlich) wo man vor dem Bewegen des Fahrzeugs die AKtivierung bei Bewegung aktiviert.
    Dann ist das für ein paar Minuten inaktiv. Und solange man fährt (ständige Bewegung) bliebe es inaktiv.
    Wenn man es abstellt und es evtl. 5 Minuten steht, könnte es sich wieder aktivieren.
    Alternativ zu dem Automatismus wo man nur deaktiviert und es selbst wieder scharf wird, könnte man auch manuell ein und ausschalten.
    Denkbar wohl auch per BlueTooth (aktivieren/Deaktivieren).

    Wenn man dann noch so eine Box mit Verbindung zur Hupe und Blinker hat, könnte man die nicht nur zum Fernaktivieren nutzen, sondern auch als Alarmanlage.
    Auch gleich mit Fotoschuss-Funktion (x Bilder/s). Evtl. noch Audio und Videoaufzeichnung.

    Da wäre ALLES denkbar, nur die Apps müssten es erlauben.
    Wenn ein Smartphone zwei Kameras hat, und man sie auch irgendwie rausleiten könnte, könnte man sogar eine nach vorne in Fahrtrichtung verstecken, und die andere vom Lenker aus nach hinten.
    Neben dem autoamtischen filmen bzw. fotografieren von Dieben hätte man noch eine "Driving-Cam" Mit zwei Kameras kosten die auch 250 Euro. Es müsste nur eine App ständig in Endlosschleife die letzten X Minuten wärend der Fahrt aufzeichnen. Wird ein Unfall erkannt (G-Sensoren und GPS-Geschwindigkeit...) wird das Video inkl. G-Sensoren.Daten, GPS-Daten usw. automastisch gespeichert.
    Das können die "Driving-Cams". Sollte ein Smartphone auch können.
    Und da diese Funktion nur wärend der Fahrt aktiv ist, sollte die den Akku nicht belasten (da an Fahrzeugbatterie).


    Man hat mir "Locale" empfohlen. Angeblich kostenlos, aber mit werden 7,99 Euro angezeigt.
    Da kann man wohl (mit Plugin) auch per SMS bei Akkustand unter x Prozent benachrichtigt werden.
    Oder auch wenn das Fahrzeug bewegt wird. Usw.. Alles per Plugins in einer App.
     
  6. ChriDDel, 11.07.2011 #6
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  7. Tobias Claren, 11.07.2011 #7
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    Touch hat es ja.
    Aber was heißt "aktivieren"?
    Einschalten (hochfahren)? Dafür gibt es doch wohl einen echten Knopf.
     
  8. ChriDDel, 12.07.2011 #8
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    Ja schon, aber das "Setup" beim ersten start will einmal "angetoucht" werden ;-)
    Da gabs schon user mit defekten Screens die echte Probleme hatten daran vorbei zu kommen.
     
  9. Tobias Claren, 13.07.2011 #9
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    Ich kenne bisher nur das Milestone und das S7 (Tablet).
    Da sind Slider zum öffnen.
    Aber starten solche Programme nicht schon vorher?
    Und was einen Simschutz angeht muss man den sowieso entfernen.
    Ist bei den Trackern aber genau so. Sonst würde die ganze Sache ja nicht funktionieren.

    Mir war wichtig, ob das Telefon selbst von selbst einschaltet wenn es wieder Strom bekommt.
    Beim PC kann man das ja im BIOS einstellen ob es nach einer Stromunterbrechung (Ausfall, Kabel ziehen, Mehrfachsteckerleiste mit Schalter...) wieder von selbst angehen soll.

    Wenn der "Screen" (bei den Leuten wohl nur der Touch) defekt ist, dann sollte das nicht mehr als 13 Euro kosten wie mir scheint. Portofrei. Display auch um die 13 Euro.
    Ob ein offener Einbau als Rollernavi/usw. zu gefährlich/"dreist" wäre?
    Würde so ein Dieb daran denken dass das ein Telefon sein könnte, oder es beim ausprobieren feststellen, und vor Ort noch ausbauen und von der SIM befreien?
    Steckt er dann seine SIM rein, dafür gäbe es ja auch wieder Programme zur Übermittlung der Telefonnummer.

    Wenn es unsichtbar verbaut ist, müsste der erst mal zufällig beim zerlegen für den Teileverkauf drauf stoßen...

    Offener Einbau wäre halt ein echter Mehrwert.

    Wäre gegenüberzustellen ob der versteckte Einbau sicherer ist, als die "Tarnung" durch andere Funktionen wie Navi, oder das zusätzliche verbauen von Lautsprechern.
     
  10. ChriDDel, 13.07.2011 #10
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    FÜr mich sieht es nach viel aufwand für nicht ausgereifte Technik aus.
    Kauf dir lieber einen Tracker, der hat nur vorteile, wenn es ums Tracken geht.

    Manche von den Geräten haben die PIN in einer Konfiguration über USB erhalten.
    Dann musste das auch nicht angeschaltet werden. Das ist aber das kleinste hindernis.
     

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