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HTC scheint seinem Anfang 2012 angekündigten Motto "Weniger Geräte, mehr Qualität" auch in der Absatzkrise treu bleiben zu wollen. HTC Chief Executive Peter Chou sagte, er sehe keinen Sinn darin "cheap, cheap phones" in den Markt zu spülen, nur um die Absatzzahlen zu steigern. Mit den Mittel- und Oberklasse-Geräten sei man deutlich besser aufgestellt und auf einem gesünderen Weg, die Absatzrückgänge auszugleichen. Weiter erklärte er: "We insist on using better materials to make better products that offer premium experience. Many consumers like that." Damit hat er eindeutig Recht! Die neuen HTC One-Modelle kommen gut bei den Verbrauchern an und sind ihr Geld in der Regel absolut wert. Dabei meint Chou mit "cheap phones" jedoch nicht exakt das, was wir in Europa darunter verstehen: Tatsächlich gibt es in Asien einen Kampf um die Geräteklasse bei 20 Euro. Das ist ein anderes Verständnis von billig. Somit müssen wir uns keine Sorgen machen, dass HTC nur noch Geräte in der Preisklasse des HTC One X hervorbringt. Wir wünschen HTC alles Gute und können nur sagen, "Weiter so!".

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(im Forum "HTC Allgemein")

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Quellen: Peter Chou: HTC won't 'destroy brand image' by releasing super-low-end phones | Android Central
HTC Resists Push Toward Low-End Phones - WSJ.com
 
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