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Es ist das alte Lied von der Datenverbreitung im Internet: Wie können Urheber geschützt oder zumindest entschädigt werden, wenn andere Dienste mit fremden Erzeugnissen Geld verdienen? Die Deutsche Bundesregierung, bzw. der Koalitionsausschuss des Bundestages wollen eine Gebührenstruktur einführen, wonach Presseverlage ein Entgelt für redaktionelle Inhalte bekommen, die innerhalb eines Jahres nach Erscheinen von Suchmaschinen oder so genannten News-Aggregatoren erfasst und im Internet verbreitet werden. Die Verlinkung in Diskussionsforen oder Verweise in privaten Blogs bliebe von dieser Regelung ausgenommen.

Zur Regelung der Ansprüche soll eine zentrale Verwertungsgesellschaft (die GEMA ruft) geschaffen werden, welche die Gebühren einsammelt und an Leistungsberechtigte verteilt. Deutschland ist hier kein Vorreiter, eine ähnliche Institution gibt es zum Beispiel bereits in Großbritannien, wo die Newspaper Licensing Agency diese Rolle ausfüllt. Man kommt damit dem Wunsch von Interessengemeinschaften aus Magazin- und Tageszeitungsverlagen nach, die sich schon länger für eine Regelung des Leistungsschutzrechtes von Onlineinhalten einsetzen.

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Diskussion zum Beitrag
(im Forum "Smalltalk und Offtopic")

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Quellen:
Germany Wants To Charge Search Engines To Use News Excerpts | paidContent
http://docs.dpaq.de/353-koalitionsrundenergebnisse.pdf
 
anime, don_giovanni und Lion13 haben sich bedankt.

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