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Forscher der Universität des US-Bundesstaates Pennsylvania präsentierten auf einem Workshop in Washington die Ergebnisse einer Untersuchung zur Mustersperre auf Android-Smartphones. Bekannterweise mut zum Entsperren des Geräts ein vorher festgelegtes Muster auf dem Touchscreen gezeichnet werden, das aus maximal 9 Punkten besteht. Die Forscher identifizierten nun anhand des dünnen Fettfilms, den die Finger auf dem Display hinterlassen, viele Muster nachträglich - und zwar mit Hilfe handelsüblicher Bildbearbeitungs-Software, nachdem sie die Displays abfotografiert hatten. Natürlich ist dies recht aufwändig, und nicht alle Muster konnten die Forscher auf diese Art und Weise rekonstruieren. Aber es zeigt sich, daß diese Art des Schutzes trotzdem recht leicht auszuhebeln ist - je nach Komplexität des Musters, welches der Anwender gewählt hat.
Bei einigen Geräten gibt es außer der Mustersperre keinerlei weitere Möglichkeit, das Gerät vor unbefugtem Nutzen zu schützen; mit Android 2.2 kommt allerdings eine zusätzliche PIN-Abfrage hinzu.

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Quelle: Tamspalm
 

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