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Es kommt wieder ein bisschen Bewegung in den Fall Oracle gegen Google: Oracle hatte sich derweil überlegt, man könnte doch einfach eine neue Klage starten. Man habe nämlich mittlerweile ein noch nicht bekanntes Argument gefunden, mit dem man eine ganz neue Sicht auf die Dinge werfen könnte. Das sah der Vorsitzende Richter William Alsup allerdings - mal wieder - anders. Deshalb hat er diese Möglichkeit abgewiesen und Oracle damit den direkten Weg in den Gerichtssaal versperrt. Wenn Oracle seine Klage tatsächlich weiterführen will, muss sich das Unternehmen an das Berufungsgericht des Bundesstaates richten. Ob man dort "die neun Zeilen Code", welche Google mit Android effektiv verletzt hat, höher bewerten wird als im Gerichtssaal von William Alsup ist indes fraglich. Doch Oracle scheint noch nicht aufgegeben zu haben und sieht sich zudem scheinbar vollkommen im Recht, ebenso wie Apple nach dem verlorerenen Galaxy Tab-Prozess in Großbritannien. Ob es sich hier nun um Uneinsichtigkeit handelt oder wie die tatsächlichen Motive liegen, können wir auch nicht erklären.

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(im Forum "Android Allgemein")

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Quellen: Motion for new Oracle v. Google trial denied by judge | Mobile - CNET News
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TSC Yoda und Lion13 haben sich bedankt.

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