Neue E-Auto-Förderung ab 2026 für Elektroautos und Plug-in-Hybriden

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ses

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Guten Morgen zusammen,

wer den Kauf eines neuen Elektro-Auto (und auch Plug-in-Hybride) plant, sollte bis Anfang nächsten Jahres warten: Ab kommenden Jahr soll es eine neue Förderung geben - 3.000 Euro vom Staat, 3.000 Euro vom Hersteller, aber nur für Fahrzeuge unter 45.000 Euro und "Made in Europe".

Eigentlich war geplant, diese Förderung nur für Elektro-Autos zu gewähren, nun will die CDU, dass auch Plug-in-Hybride und Autos mit Range Extender Geld bekommen.

Verfolgt ihr die Diskussionen rund um diese Förderungen oder spielt es keine Rolle bei der Kaufentscheidung?

Gruß
Sebastian
 
BEV- Autos, die über ´s Jahr vergleichbare reale Reichweiten wie ein Golf 2 von 1983 haben, kosten (noch) mehr als die 45.000 Euronen. Und PHEV, die auf dem Papier nur die für das E-Kennzeichen erforderlichen 50 km elektrische Reichweite erreichen, sind aus meiner PHEV-Fahrer-Sicht auch nicht das Gelbe vom Ei.
Zudem sollen nur die unteren Einkommensschichten von der Förderung profitieren. Ob das die E-Mobilität voranbringt, ist fraglich.
Ich würde einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur auch abseits der Autobahnen im ländlichen Bereich, eine Beseitigung des Ladekartenwirrwarrs und eine Deckelung des Strompreises an öffentlichen Ladern für sinnvoller halten.
 
  • Danke
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Ob ein Mini e-Auto 40.000 Euro kostet oder dann "nur" noch 34.000 Euro, es ist und bleibt sch... teuer
 
1980 gab es den Fiat Panda als Neuwagen für < 10.000,- DM.
E-Panda kostet heute mit mittelprächtiger Ausstattung > 25.000,- € :D

Hmm, finde die Preise für E-Autos noch immer (viel) zu hoch ... trotz Förderung :(
 
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Hi,

scheinbar hat man sich nun bereits auf eine Regelung verständigt: 3 Milliarden Euro stehen bereit - genug für etwa 600.000 Fahrzeuge und die Förderung soll für Elektroautos und Plug-in-Hybriden gelten. Es gibt 3.000 Euro Grundzuschuss, für Familien bis zu 1.000 Euro extra Kinderbonus und Haushalte mit weniger als 3.000 Euro Netto im Monat bekommen zusätzlich 1.000 Euro obendrauf. Das Ganze gilt nur, wenn das Jahreseinkommen unter 80.000 Euro liegt - pro Kind erhöht sich diese Grenze etwas. Außerdem dürfen nur Privatpersonen den Bonus beantragen und das Auto darf nicht direkt weiterverkauft werden. Die Förderung soll möglichst früh im Jahr 2026 starten, muss aber noch von der EU-Kommission abgesegnet werden.
  • Basisförderung: 3.000 € pro Fahrzeug
  • Familienbonus: + 500 € pro Kind (max. 1.000 €)
  • Einkommensbonus: + 1.000 € für Haushalte unter 3.000 € Netto/Monat
  • Einkommensgrenzen: Förderung nur für Haushalte unter 80.000 € Jahreseinkommen, je Kind + 5.000 € zusätzliche Grenze
  • Nur Privatpersonen sind antragsberechtigt
  • Sofortiger Weiterverkauf verboten
  • Europa-Quote: Ein Teil des Fahrzeugs muss in Europa gefertigt sein

LG
 
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Mit den E-Auto-Preisen einfach runter auf die Preise der Benziner, dann fluppt das schon.
Diese "Lockmittel" sind für'n Arxxx ;)
 
Marktwirtschaft ist nicht deine Kernkompetenz! :D
 
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Gestern war auch teilweise noch von einer Grenze hinsichtlich Bruttolistenpreis zu lesen.
Im ersten Vorschlag für eine Förderung wurde eine UVP-Grenze von 45.000 € netto (53.550 brutto) für Fahrzeuge besprochen, diese Beschränkung scheint jedoch wegzufallen. Momentan ist die neue Förderung nur für geleaste oder direkt gekaufte Neuwagen ausgelegt, eine Förderung auch für Gebrauchtwagen soll später ebenfalls eingeführt werden.
(u. a.: E-Auto-Förderung 2026 wird konkreter: Bis zu 5.000 € Prämie für E-Autos und Plug-in-Hybride)
Wenn diese "Begrenzung" wegfällt, wird es (zumindest für mich) noch deutlich interessanter (evtl. wegen iX3 - NA5 :D-old)! 🍀✊🙂
 
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Busterk schrieb:
Marktwirtschaft ist nicht deine Kernkompetenz!
Mit 'nem Smiley versehen hätte ich deinen Post als kompetent und intelligent interpretiert ...
 
  • Danke
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