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Auf der Smartwatch, im Auto auch schon, auf Smartphone oder Tablet sowieso und bald auch im Kühlschrank und der Kaffeemaschine. Google gibt heute seinem eigenen Kind für das sogenannte Internet of Things einen Namen und nennt es passenderweise schlicht “Android Things”.

Am Anfang steht natürlich eine Vorabversion für Entwickler - in diesem Fall aber mal nicht für Apps, sondern direkt für Produkte, die sich später einmal im IoT tummeln sollen. Ein recht cleverer Schachzug, bei dem man von Mountain View, Kalifornien aus natürlich auf die Vorzüge einer bestehenden Plattform mit verschiedenen API-Leveln und einem kompletten Ökosystem im Rücken verweist. Mit dem hauseigenen “Project Brillo” ist man ja eh schon im Bereich Smart Home tätig und lädt jetzt quasi auch alle Interessierten ein, ihre eigene smarte Hardware mit Android Things laufen zu lassen - das hat ja im Mobilfunkbereich auch schon hervorragend geklappt, wenn man sich mal den weltweiten Marktanteil bei Smartphones anschaut.

Mit “Weave” legt man zudem gleich noch den eigenen Standard vor, mit dem all diese Geräte im Internet of Things dann später einmal miteinander kommunizieren sollen - Google Assistent und Sprachsteuerung natürlich inklusive. Als technik-interessierter Android-Enthusiast sollte man beide Namen im Hinterkopf behalten, denn ab 2017 könnte beides in vielen smarten Geräten auftauchen.

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(im Forum "Android Allgemein")

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Quellen:
Android Developers
Android Things
Weave
 
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