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Es gibt eine Reaktion von Gearbest zum Hack von mutmaßlich unverschlüsselten Kundenprofilen. Ja, es seien sehr Viele betroffen, aber nein, nicht in der eigentlichen Datenbank des Online-Händlers. Für rund 280.000 Kunden gäbe es nun schlechte Nachrichten.

So viele hätten zwischen dem 1. und 15. März bei Gearbest bestellt und sind laut Statement betroffen. Demnach werden Kundendaten bei der Verarbeitung kurzzeitig auch mit externen Tools bearbeitet und genau dort hätten die Hacker um Noam Rotem zuschlagen können. Die Ursache ist laut Gearbest so simpel wie menschlich: Ein Mitarbeiter hätte die Firewalls am 1. März einfach mal deaktiviert. Warum, das werde derzeit noch untersucht. Dann folgt noch die obligatorische Entschuldigung und das Versprechen, die betroffenen Kunden zu informieren und deren Passwörter zu sperren. Wie uns Jörg Funke bei Facebook geschrieben hat, hat er bereits mehr oder weniger dasselbe Statement per eMail bekommen.

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Diskussion zum Beitrag
(im Forum "Plauderecke")
 
Don_Ron, Pharao373 und M--G haben sich bedankt.
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