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Nach einigen Monaten mit exklusiven Partnern, öffnet Google seine VR-Plattform “Daydream” jetzt für alle Entwickler. Das bedeutet, dass ab sofort jeder Apps im Google Play Store für die virtuelle Realität anbieten kann.

Es ist einiges los heute, im VR-Segment. Hugo Barra heuert bei Oculus, bzw. Facebook als neuer VR-Chef an und Google macht es App-Entwicklern jetzt wesentlich leichter, eigene Programme für die Plattform bereitzustellen. Bislang war eine Anmeldung bei Google notwendig, um sicherzustellen, dass die erste Auswahl an Apps auch einen entsprechenden “Schaufenster-Effekt” für Daydream hatten. Bestimmten Richtlinien müssen die Apps natürlich nach wie vor folgen. So viele Smartphones sind es aktuell noch nicht, die Daydream unterstützen. Neben den Pixels gehört zum Beispiel das Huawei Mate 9 dazu. Da das Thema Virtual Reality aber so langsam doch an Fahrt aufnimmt (na ja, das hatten wir in den 90ern natürlich auch schon mal), werden es momentan eher mehr, als weniger Geräte. Passend dazu hat sich Google für die Weiterentwicklung seiner Plattform auch noch einen erfahrenen Entwickler von HTC geschnappt. Claude Zellweger hatte bisher das Team um die Vive-Brille der Taiwaner geleitet. Sowohl in Sachen Plattform, als auch App-Auswahl im Play Store bleibt der echte Blick auf die virtuelle Realität also spannend...
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(im Forum "Android Virtual Reality Allgemein")

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