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Google verdient das Geld schneller als sie es ausgeben können. Die Kriegskasse des US-Konzerns ist mit ca. 35 Mrd USD prall gefüllt. Um nicht zu einer Bank mit einem angeschlossenen Internetunternehmen zu werden muss sich Google etwas einfallen lassen. Im vergangenen Jahr versuchte Google das Start-Up „Groupon“ für 6 Mrd. USD zu übernehmen. Die Übernahme scheiterte offiziell an wettbewerbsrechtlichen Bedenken der Unternehmensgründer von Groupon.

Während Groupon mittlerweile verschiedene Banken beauftragt hat einen Börsengang vorzubereiten, baut sich Google nun einen eigenen Schnäppchendienst. Das Online-Magazin Mashable berichtet über ein Factsheet welches nach Aussagen von Google bereits an potentielle Unternehmenskunden versandt wurde.

Die Bezahlung der Gutscheine soll über Google Checkout erfolgen. Eine Weiterempfehlung der Angebote an Freunde soll unter anderem über Facebook, Twitter und per eMail erfolgen. Ob eine besondere Anwendung für Smartphones geplant ist wurde bisher nicht bekannt. Jedoch könnte „Places“ einen interessanten Ansatzpunkt bieten.

Man kann gespannt sein, ob Google es schafft Groupon Paroli zu bieten oder ob der Vorsprung bereits zu groß ist. Wie auch immer die Schlacht um dieses Geschäftsfeld ausgeht – Wettbewerb belebt das Geschäft.

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Quelle: Süddeutsche