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Powerbank für Smartphone Navigation am MTB

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Diskutiere Powerbank für Smartphone Navigation am MTB im Geräteunabhängiges (Android) Zubehör im Bereich Weitere (Android) Hardware.
B

biker57

Neues Mitglied
Hallo.
Ich kaufte mir ein neues E MTB, das leider keinen USB Anschluss hat,
um das Smartphone vom Akku mit Strom zu versorgen.
Ich bin nun auf eine ext. Stromquelle angewiesen.

Ich kenne mich damit nicht aus, und frage mich, wie viel mAh ich
benötige, um mein SP (Samsung X Cover 4) ca 5 Std im Dauerbetrieb
zu betreiben.
Denn anscheinend muss man beachten, dass die Geräte ca 50% der
Energie selbst verbrauchen, und somit nur die hälfte der Kapazität
abgeben (?)
Laut Prospekt hat mein SP 2800 mAh Akku eingebaut.
Reichen da 5000 mAh, oder besser 10000 ?
Sollte klein, und Stoßfest sein.

Ladet man die Powerbanks am Laptop, über USB, oder mit Netzteil 220 Volt ?
 
Randall Flagg

Randall Flagg

Ehrenmitglied
Ich würde 10000 - 15 000 mAh empfehlen, auch da gibt's schon recht kompakte Geräte.
Beim Energieverlust gibt's erhebliche Unterschiede zwischen den Marken. Hier sind die Anker Geräte zu empfehlen und ich habe auch gute Erfahrungen mit RAVPower und Intenso gemacht.
Geh lieber auf Nummer sicher und nimm eine größere Bank. 5000 sind recht wenig, zumal Du ja noch einrechnen musst das die Kapazitäten immer etwas geringer sind. Bei manchen sogar um einiges.


biker57 schrieb:
Ladet man die Powerbanks am Laptop, über USB, oder mit Netzteil 220 Volt ?
Ich würde die Steckdose nehmen, sonst dauert es ewig. Ein Ladekabel liegt ja bei, Du brauchst nur noch einen Netzstecker.
Das Laden dauert nämlich eine ganze Weile und man tut es am besten über Nacht.
Ich weiß nicht wie es bei den kleineren Intenso Powerbanks ist, aber ich habe eine mit 20 000 mAh.
Die lässt sich über Micro USB laden oder über USB C. Der Clou ist das man über beide Anschlüsse gleichzeitig laden kann, was die Zeit immens verkürzt. Das ist ein cooles Feature was es bei RAVPower nicht gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
L

Leo91

Neues Mitglied
Randall Flagg schrieb:
Ich würde 10000 - 15 000 mAh empfehlen, auch da gibt's schon recht kompakte Geräte.
Beim Energieverlust gibt's erhebliche Unterschiede zwischen den Marken. Hier sind die Anker Geräte zu empfehlen und ich habe auch gute Erfahrungen mit RAVPower und Intenso gemacht.
Geh lieber auf Nummer sicher und nimm eine größere Bank. 5000 sind recht wenig, zumal Du ja noch einrechnen musst das die Kapazitäten immer etwas geringer sind. Bei manchen sogar um einiges.
Wenn du dein Handy wirklich nur über Powerbank laden kannst/willst, sollte diese auf jeden Fall mindestens 10000mAh haben. 15000 sind natürlich am besten. Aber wenn es dir auch auf die Größe ankommt, könnte es schwerer werden. Anker ist auf jeden Fall zu empfehlen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
C

cameleon261

Ambitioniertes Mitglied
Hallo,
Bei 2800 mAh Akku Kapazität empfehlt ihr 10000 mah powerbank ?
Und welchem Zweck soll es dienen ?
powbak.jpg
Meine Empfehlung wäre :
Aus Erfahrung habe ich ganz flaches powerbank mit 5000 mah.
Hab selber 4000mah Handy.
Navi, gps uns Internet kann man damit stunden lang betreiben.
In deinen Fall, kannst du mit voll geladenen 5000mah powerbank dein leeres akku ca. 1,5 mal vollständig aufladen.
Also ich wüsste nicht was bzw. wozu du für unterwegs mehr mitschleppen solltest.
Auf dem foto siehst du mein handyhalterung. Ich lege da powbank drunter und bin ständig mit strom versorgt.
Mein powerbank lade ich ca 2 std mit netztstecker.
Über pc wird es natürlich viel länger dauern. Und vergiss die solar geladene powerbanks - sie taugen nichts.
Wünsche dir viel Erfolg unterwegs.
 
Randall Flagg

Randall Flagg

Ehrenmitglied
cameleon261 schrieb:
Und welchem Zweck soll es dienen ?
Dem Zweck einfach unbesorgt durch die Gegend radeln zu können und nicht Gefahr zu laufen, am Ende ohne Saft dazustehen.
Eine Reserve ist immer besser, wenn man länger unterwegs ist. Und die Geräte sind so kompakt geworden das es kaum mehr Sinn ergibt, sich mit so winzigen Powerbanks herumzuschlagen.
Im Übrigen wird Deine Meinung auch nicht gewichtiger, wenn Du Sie rot einfärbst und unterstreichst.
 
C

cameleon261

Ambitioniertes Mitglied
Randall Flagg schrieb:
Im Übrigen wird Deine Meinung auch nicht gewichtiger, wenn Du Sie rot einfärbst und unterstreichst.
Es ist meine Meinung und es bleib mir überlassen wie ich es markiere, keiner zwingt dich es zu anschauen oder kommentieren.

Randall Flagg schrieb:
Eine Reserve ist immer besser, wenn man länger unterwegs ist.
Wenn man besorgt ist, wie du es bist,
dann würde ich eine Autobatterie auf den Gepäckträger vorschlagen 😂
Der Threadstarter hat 5 std geschrieben.
Ich bin manchmal den ganzen tag mit 4000mah akku + 5000mah pb unterwegs und das gesamt schaffe ich nicht zu verbrauchen. Sein akku ist auch kleiner.
Unterwegs zählt klein und kompakt.
Und was für Erfahrungen hast du so bei radeln gemacht ?
 
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M

melnik

Gast
cameleon261 hat schon recht, bei einem zu ladenden Akku von 2800mAh, reicht eine nominal 5000er Powerbank aus das Smartphone mit 2800mAh Akku knapp. 1 1/2 mal zu laden, bei effektiv ca. 3350mAh Kapazität der Powerbank. Allerdings ist bei einem Pedelec das mitgeführte Gewicht nicht mehr so relevant, von daher würde ich auch eine 10000mAh Powerbank präferieren. Mein Favorit wäre eine Rawpower.
 
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Melkor

Melkor

Senior-Moderator
Teammitglied
Bitte wieder einen sachlicheren Stil pflegen. Nachdem ja die Vor- und Nachteile erörtert wurden, wäre vllt. Mal eine Rückmeldung des TE sinnvoll
 
Andi_K

Andi_K

Ehrenmitglied
cameleon261 schrieb:
Bei 2800 mAh Akku Kapazität empfehlt ihr 10000 mah powerbank ?
Was hat denn die Akku-Kapazität damit zu tun?
Der TE möchte die 5h Dauerbetrieb über die Powerbank abdecken. Dafür ist es doch irrelevant ob im Gerät jetzt ein 1.500, 2.800 oder 4.000 mAh Akku verbaut ist.

Davon mal abgesehen stimme ich Dir natürlich zu dass 10.000 mAh für 5h DoT überdimensoniert sind. Wenn man aber bedenkt dass
  1. von den 10.000 mAh nur etwa 7.000 real zurVerfügung stehen
  2. der Akku in der Powerbank natürlich auch altert und es bei regelmäßigem Gebrauch nicht bei den 7.000 mAh bleiben wird
  3. MTB Touren oftmals durch Gegenden mit schlechter bis nicht vorhandener Netzabdeckung führen, und es somit mit nur um die DoT geht sondern auch um den nicht unerheblichen zusätzlichen Energieverbrauch durch häufige Netzsuche
  4. Der TE möglicherweise auch mal eine 6-Stunden-Tour mit der Powerbank bewältigen möchte
finde ich 10.000 mAh unterm Strich nicht zu hoch gegriffen.

Schönen Gruß
Andi