Mit dem HTC ins i.net

K

killerbob

Fortgeschrittenes Mitglied
Threadstarter
hi,

kann mir jemand sagen wie ich mit vista per handy ins i-net kommen.

ich bekomm das einfach nicht hin oder finde ne anständige app dafür !


mfg
 
D

dermattn

Fortgeschrittenes Mitglied
mein stand der dinge ist das htc nicht "erlaubt" das magic als modem fürn pc zu nutzen-sie wollen sicher den traffic unter kontrolle halten

aber da man das handy jetzt rooten kann....kannst du nur hoffen das es jemand implementiert
 
.miqi

.miqi

Fortgeschrittenes Mitglied
kann ich mir nich die dashboard version von vodafone´s mobile connect runterladen, das handy als modem angeben un den apn angeben?!
 
K

killerbob

Fortgeschrittenes Mitglied
Threadstarter
wo finde ich diese tool von vadofone ?? hab nirgens finden können
 
A

Amine

Neues Mitglied
Ich habe pdanet verwendet jetzt ist meine frage ob Vodafone das wirklich rauskriegen kann das man das Handy illegal als Modem benutzt! !!!! Ja richtig gehört illegal. ...nun denn habs nicht gewusst und zu spät gelesen.....

Vodafone schreibt:
" Sie dürfen die Vodafone SuperFlat Internet Festnetz nurmit Ihrem Handy nutzen Mit einem Computer, einem ans Handy angeschlossenen oder drahtlos verbundenen Computersdürfen Sie den Tarif. nicht nutzen. Für diese Nutzung zahlen Sie 0,20 Euro pro 10 KB. Sie dürfen die Vodafone SuperFlatInternet Festnet "

Wenn jemand weiss ob ich ne hohe rechnung erhalten werde oder nicht, wäre ich ihm sehr verbunden wenn er sich melden würde
 
rudymp3

rudymp3

Fortgeschrittenes Mitglied
Ich kann mir kaum vorstellen, daß der Netzbetreiber (Voda oder TMobile) merkt, ob man mit dem Handy surft, oder ob ds Handy an einem Notebook als Modem hängt. Meiner Meinung nach sit es zwar theoretisch verboten, aber praktisch nicht feststellbar.
Gruß
RudyMp3
 
Magic

Magic

Erfahrenes Mitglied
Einen ähnlichen Fall gab es bereits Ende 2007 in Kanada, als ein Kunde des Netzbetreibers Bell Canada eine Daten-Flatrate buchte. Er nutzte sein Handy daraufhin als Modem für den heimischen Rechner, was allerdings vetraglich verboten war. Die Rechnung über 85.000 kanadische Dollar (rund 52.600 Euro) wurde aus Kunlanz auf 3.243 Dollar gesenkt. Trotz Angabe der entstehenden Kosten bürgt das Kleingedruckte in Verträgen nach wie vor Gefahren und sollte vor Vertragsabschluss gelesen werden.

Man kann das feststellen ( muss was mit den Init-Strings zu tun haben mit dem sich das SoftModem einwählt ).
habe jetzt auf die schnelle nichts gefunden, aber es ist aus technischer Sicht nachvollziebar.

Glaube aber kaum das es solche Chorifäen bei den netzbetreiber gibt.

Gruß
 
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