Immer mehr Mobilfunkzugangsanbieter in Österreich

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edgarr

edgarr

Ambitioniertes Mitglied
Hallo Zusammen,

ich bin gerade auf einen Beitrag gestoßen, darin geht es unter anderem um die Konkurenz-Entwicklung der Österreichichen Anbieter und deren Erfolg auf Tarifsenkung. Im Grunde haben wir das in Deutschland ja schon, aber hat sich der Preis dadurch auch bei uns reduziert oder ist das nur Geldmacherei der kleinen Anbieter?

Ich glaube nämlich nicht das was sich Österreich vorstellt auch funktionieren kann. Wie seht ihr das?
Liebe Grüße
 
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Irgendwie verstehe ich Deine Frage(n) gerade nicht.

Die drei österreichischen Netzbetreiber haben in den letzten Jahren ihre (Postpaid-)Tarife insgesamt relativ heftig verteuert und zudem die Vertragsabschlussgebühr auf bis zu 70 Euro angehoben. Darüber waren viele Kunden ziemlich sauer und sind teilweise auf Prepaid umgestiegen.

Die Folge war, dass auch dort die Preise ziemlich heftig gestiegen sind, sodass es bis vor rund einem halben Jahr kein einziges Package (wir reden stets von neuen Verträgen) unter 15 Euro gab. Ein Zustand, der insbesondere "Wenignutzer" sehr erbost hat und letztendlich auch die RTR auf den Plan gerufen hat, die dann mit entsprechenden "Sticheleien" Druck aufgebaut hat.

Wirklich ärgerlich ist in Österreich ja seit Jahren, dass vor allem die Privatkunden voll abgezockt werden. Was bei einem Privatkunden gut und gerne 30 bis 50 Euro im Monat kostet, schlägt bei Firmentarifen gerade mal mit einem Drittel dieses Betrages zu Buche und unterbietet damit sogar die meisten Prepaid-Packages! Wer auch nur einen einzigen derartigen "Fall" kennt, ist kurz davor deswegen Amok zu laufen!

Echten Wind in die Prepaid-Landschaft (bei den Postpaid-Tarifen mauern de facto immer noch alle) hat erst der Markteinstieg von Aldi-Südost (äh Hofer) zum Jahresbeginn 2015 mit der von ihm beauftragten Firma Ventocom mit der Marke HoT (für Hofer Telekom) gebracht. Alle andere Markteinsteiger haben de facto gar nichts bewirkt und sind auch punkto Kundenanzahl de facto Nullnummern. Daran wird sich auch in nächster Zukunft wohl gar nichts ändern.

Seit es HoT gibt, hat vor allem die der Telekom Austria gehörende Marke yesss! (nebst allen Submarken), aber auch der Mutterkonzern selbst, mit massiven Kundenrückgängen zu kämpfen. Wir reden da von sauberen sechsstelligen absoluten Zahlen, das entspricht fast einem ordentlichen einstelligen Prozentsatz der gesamten Kunden dieses Konzerns. Daher ist dort Feuer am Dach, was allerdings auch dazu führt, dass sich der Markt, äh die Kunden kaum bis gar nicht um die anderen beiden Netzanbieter und deren Marken kümmern.

Beim Netzausbau, insbesondere was LTE betrifft, hat derzeit eindeutig Drei die Nase vorne und bringt auch da in erster Linie die Telekom Austria schwer in Bedrängnis. Das führt dann zu derart kuriosen Auswüchsen, dass man sich dort genötigt sieht für alle Kunden der Hauptmarke (also für alle A1-Verträge), gleich ob nun Postpaid oder Prepaid, das LTE-Netz zur Benutzung frei zu geben, wenngleich natürlich mit den jeweils Tarif-mäßigen Speedlimits.

Um den österreichischen Ableger der deutschen Telekom, der hier als T-Mobile firmiert, ist es seit Jahren auffallend ruhig, und bisweilen frägt man sich, wer die überhaupt noch nutzt bzw. wie die überleben. Einzig deren Billigmarke tele.ring ist leidlich im Rennen wenn's um Privatkunden geht. Dies vor allem deswegen, weil man da günstige Geräte mit entsprechenden Postpaid-Tarifen erwerben kann und weil das eine oder andere technische Feature geboten wird (MMS, Rufweiterleitung, Telefonbucheintrag usw.), dass bei fast allen anderen Billigmarken fehlt(e).

Auffallend am österreichischen Mobilfunkmarkt ist neuerdings, dass die Tendenz vermeintlich irgendwie Richtung "Pseudoanbieter" ähnlich wie in Deutschland geht. Jede größere Handelskette will da mit einer vermeintlichen "Hausmarke" mit dabei sein, doch in Wirklichkeit sind das allesamt lediglich Submarken der bereits etablierten Billigmarken. Außer einem bisschen Branding bei der SIM-Karte, der Werbung, dem Kundeninterface und dem Prospekt ist da gar nichts anders als beim jeweiligen Billiganbieter selbst. Auch preisliche Unterschiede gibt's de facto keine, oder nur bei irgendwelchen Details (wie z.B. Kontingentüberschreitungen, Spesen usw.). Nicht einmal am Display der Endgeräte werden die als eigene Marken ausgewiesen (wobei da ein, zwei Ausnahmen die Regel bestätigen).

Auswirkungen auf den deutschen Mobilfunkmarkt werden die österreichischen Verhältnisse aber kaum bis gar nicht haben!
 
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B

bin_einverstanden

Stammgast
also ssooo toll ist der HOT auch nicht...
HoT fix:
Gebühr € 9,90
inkludierte Minuten oder SMS in alle Netze (österreichweit) bzw. Anrufe zur Mobilbox 1.000
inkludierte MB (österreichweit) 3.000
Mein alte Prepaid von 3 hat 1000Min alle Netze
2000MB Daten
1000SMS
und nach den 1000Min nochmal 1000Min zu Drei....


Sprich du bekommst jetzt das was du früher "normal" bekommen hast.
Man darf nicht vergessen wir hatten mehr Netze:
Telering -> jetzt TMA
One -> Orange -> Drei/ A1

Und ich weis (ca.) was die ÖBB und andere Firmen zahlen da wirst irre...
Bei den Prepaid Tarifen zahlst bei dehnen immer noch 0,40€ /Min ohne Pakete.
 
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Wenn wir jetzt Preise vergleichen, dann bringen Hinweise auf nicht mehr (neu) erhältliche Tarife halt herzlich wenig. Aber es stimmt natürlich, dass das Niveau "lediglich" auf jenes zurückgefallen ist, dass vor dem Beginn der Erhöhungsralley vor ca. 18 Monaten vorhanden war. Und das verdanken die Mobilfunkkunden in Österreich dem Einstieg von HoT.
 
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kamnik

Fortgeschrittenes Mitglied
paar Leute sind auch von A1 weg und nutzen nun die Aldi-Hofer-Austria Telefon-Card - langt völlig.
viele kaufen sich die Handtelefone bei amazon neu + nehmen eine Prepaid-Karte dazu.
A1 schießt nur 1 x ein subventioniertes Handtelefon zu, danach nur teurer Spaß ( zum Anfüttern halt ) Warum dann noch A1?

Drei.At bietet in Hauptstädten auch unter-irdische Daten-Raten - dort heisst es seit zwei Jahren....ja, wird schon schneller, das Netz, aber
1 Mbit/s in größeren Stadtzentren, eher mau....neulich aber noch mördermässige 4,5 Mbit/s gehabt/ im D2-Netz mit dem 4 Jahre alten Samsung rund 17 Mbit/s
noch gehabt.
Und das Internetz sollte mal in Austria schnell sein( > 100 Mbit/s ), schneller als im ganzen Europa. Aktuell herrscht dort eher eine Marktbereinigung.



bin_einverstanden schrieb:
Sprich du bekommst jetzt das was du früher "normal" bekommen hast.

Und ich weis (ca.) was die ÖBB und andere Firmen zahlen da wirst irre...
Bei den Prepaid Tarifen zahlst bei dehnen immer noch 0,40€ /Min ohne Pakete.
nur nutzt dir der ganze drei.at-Sack nix, wenn kein Empfang vor Ort. Ist halt ein mieses Netz;
nach orange noch schlimmer. Vor paar Jahren war drei noch i.O. Aber aktuell eher Chaos.

wer heute noch f. 0,40Euro/min telefoniert, hat keine Ahnung von prepaid-Tarifen. Beim
Hofer bekommt man f. knapp 9 euro 3gb Daten und Exclusive-Minuten im 4 ct. Bereich -

http://www.teltarif.de/arch/2014/kw51/hot-prepaid-discounter-oesterreich-1l.jpg
 
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Diskussionen über die (angebliche) Netzqualität sollten in diesen Thread nicht stattfinden; einerseits weil es hier einfach nicht Thema ist, und andererseits, weil die tatsächliche oder "gefühlte" / wahrgenommene Netzqualität von unheimlich vielen Faktoren abhängt und daher nur für den Einzelfall verläßlich beantwortet werden kann. Zudem gibt's bei allen drei Netzbetreibern geografisch unterschiedliche Lücken / Schwerpunkte; im ländlichen Bereich ebenso wie im städtischen, sodass auch hier eine Pauschalisierung unangebracht bzw. nicht zweckdienlich ist.
 
K

kamnik

Fortgeschrittenes Mitglied
sry, was heisst da gefühlt/wahrgenommene Netzqualtiät? Bis du selber öfters unterwegs in Austria, auch jenseits von Autobahn und Kreisstädten?
Da gibt es schon große Unterschiede und wenn im Aussenbereich von Wien kein drei.at funktioniert, dann
schafft man sich von der Partei nix mehr an.

sry, warum wandern die ganzen Leut von A1, drei, usw. ab und suchen sich einen prepaid-Anbieter. Es hat schon was mit der Netzqualität zu tun,
weshalb sich die Meisten nicht vertraglich binden wollen.
Auch wenn ich nach 24 Monaten kein Subventioniertes vom provider bekomme, kauft man zukünftig bei amazon oder sonst wo im
Mödia-Markt, ohne lock, branding ein und nutzt eine Hot-Karte vom Hofer-Aldi-Schacheranten

Zahlreiche sind von drei weg, weil das Netz für die Katz ist und der Hofer billiger anbietet. Da ist es dann Wuarschdd, wenn mal kein Internetz
funktioniert, weil man kann dann noch günstiger telefonieren. Und wer ein Konsumschuldenhaus dort baut,
braucht auch keinen überteuerten A1 Vertrag, wenn der 3,9 ct. Aldi-Tarif auch funktioniert
 
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Noch einmal: In diesem Thread geht es NICHT um die Netzabdeckung, die erreichbaren Geschwindigkeiten usw.!

Und ja, ich weiß wovon ich rede! Ich bin berufsbedingt nicht nur, aber auch in ganz Österreich regelmäßig unterwegs, und kenne alle drei Netze besser als die meisten Netzbetreibermitarbeiter. Daher kann ich sehr wohl beurteilen wie das so ist, wenn der Netzempfang innerhalb weniger Meter(!) um die sogenannten Kilometer besser oder schlechter wird; und zwar keineswegs in Extremsituationen wie beim Betreten einer Tiefgarage oder anderer Spezialbauten, sondern in ganz gewöhnlichen, dicht besiedelten Wohngegenden ebenso wie entlang von Landes- oder Bundesstraßen im Freien, oder wenn man mit der Bahn unterwegs ist usw. Da hilft Dir das "beste" Netz (welches auch immer das aus Deiner Sicht sein mag) nichts, wenn's just dort wo Du es brauchst, nicht (wirklich) funktioniert. Also stell bitte das Kast(er)ldenken ab; die Welt ist nicht nur zweifärbig!

Dass man als Kunde von T-Mobile AT bzw. 3AT durch das (zumindest bei bestimmten Tarifen) gegenseitige Inlandsroaming schon einmal zwangsläufig die potenziell besseren Karten hat, sollte eigentlich jedem von selbst einleuchten. Und doch würde ich niemanden grundsätzlich zu einem bestimmten der drei Netze raten ohne alle Details zu kennen.
 
K

kamnik

Fortgeschrittenes Mitglied
keine Ahnung was die ganzen Wappler in A für Netze nutzen. Ich kenne genug Leute dort, bin selber dort unterwegs mit A1, drei.at, ehem. yess-Karten
und bilde mir meine eigene Meinung.
Die Frau meines Kollegen schaffte sich extra eine prepaid-sim-Karte + Guthaben. Im Tirol+Vlbg. nutzbar, 4 km ausserhalb am Wiener Giertel keine
Funktion = analog ein Fall für die Tonne.
Gleiches kann dir aber mit einer o2-sim in Lindau passieren. Da hast du dann zumindest noch ein funktionierendes drei.at-Netz

Aktuell ist die Meinung zu drei / + orangeKonsorten dort recht mau. Zahlreiche wollen weg. Wer zu Haus einen Festnetz hat, nimmt die Hofer-Aldi-Karten,
weil die langt für etwas mail-Check.
Wer LTE + fetten speed benötigt, am steilen Hang, nimmt halt eine A1, wenn das Netz was taugt.

Aber allgemein geht der Trend in Richtung prepaid. Nutze selber keine Verträge, nur prepaid + Monats-Geschichten. Wenn zu teuer, ...anderen Anbieter
nehmen und gut
 
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Kein einziger Netzzugangsanbieter hat Romaingverträge mit allen anderen Netzbetreibern! ;) Hast Du also den "falschen" Roaming-Partner für die entsprechende Ecke, bist'e immer der Blöde; überall auf dieser Welt!

T-Mobile AT hat generell das anerkannte beste Netz im Westen Österreichs (also ab Salzburg, Westkärnten, teilweise auch die Nordweststeiermark, Ostitrol, Tirol, Vorarlberg), 3AT jenes im Osten und Süden (östlicheres Niederösterreich, ein bisschen entlang der Donau bis etwa Oberösterreich, Burgenland, Steiermark, Ostkärnten, also insbesondere die Seenregion), A1 hatte seinen Schwerpunkt stets entlang der West(auto)bahn und ich den Bergen in ausgewählten Urlauberregionen. Und im Großraum Wien hängt das ganze extrem von den lokalen Gegebenheiten ab! So erst mal die grundlegende Abdeckung. Und gewisse Regionen (wie der Nordosten oder auch "Flecken" mitten im Landesinneren) werden von allen dreien höchst stiefmütterlich behandelt, oder sollte man besser sagen nahezu ignoriert. 3AT hat bisher definitv am meisten in den LTE-Ausbau reingesteckt, während A1 bei gerade diesem Bereich bisher einfach nicht in die Hufe kommt (und daher zu Jahresbeginn eine extrem kuriose Flucht nach vorne antreten musste (=> kostenlose Nutzung des LTE-Netzes (das ist nicht das selbe wie LTE-Speed!) für alle(!) Kunden der Hausmarken; also nicht die Kunden der Subfirmen, selbst dann nicht, wenn diese wie z.B. im Falle von yesss der A1 gehören), weil die Kunden außerst säuerlich auf den Laden waren). Usw.
 
K

kamnik

Fortgeschrittenes Mitglied
Android schrieb:
3AT hat bisher definitv am meisten in den LTE-Ausbau reingesteckt, während A1 bei gerade diesem Bereich bisher einfach nicht in die Hufe kommt
A1 hat die meisten Kunden vergrault, weil diese keine subventionierten Handtelefone an die Verlängerer verteilte. Da sind halt Zahlreiche
wieder weg. Die Meisten, die ich kenne, kaufen sich ihre Hand-Telefone selber beim online-Händler.
Sich da überteuerte Verträge aufschwatzen lassen....ist nicht mehr aktuell.

Es gab mal eine Zeit lang eine recht gute Netzabdeckung bei 3at und diese war recht brauchbar - bis es mit der orange-Sache los ging, verschlechterte sich das Netz. Wenn ich in mitten von Bregenz, unterm Pfänder rund 1,3 MBit/s messe, dann stimmt dort irgendwas nicht?
Nutze die drei.at Karten eh nur in Italien + ab und zu in A. Für office Scheis schnell genug, wenn es mit > 2Mbit/s tut
T-Mobile AT ist eher ein rotes Tuch im prepaid-Bereich. Hat mich nie groß interessiert.

In Kärnten ist drei.at auch gut nutzbar. Die A1.at-Karten hat man im Ofen verbrandt, weil die Gebaren mit der Zeit irgendwann dä(h)mlich wurden. Bei drei werden 4 euro abgebucht und man kann 1000 Mb nutzen.
Sogar in Koper hat man noch ein brauchbares 3-Netz, wenn man direkt einen Blick gen Triest hat.

Eine Zeit lang bekam man für paar Lappen eine sim-Karten + 1000 Mb Volumen f. einen 15er Geld. Die konnte man ein ganzes Jahr lang verbraten
und dann nach befüllen. Das war eine sportlliche Gschichdd.
Aber mit der Masche verdienens halt zu wenig - somit wird nun monatlich abkassiert
 
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yesss! hat heute neuerlich den Preis für das Monatspackage gesenkt und die inkludierten Leistungen umgekrempelt (man hat jetzt wie bei HoT 1.000 Einheiten für Telefonie und SMS sowie 3.000 MiB Datentraffic zum Preis von 9,99 EUR; interessant ist vielleicht das automatische hinzubuchen eines Nachfüllpaket mit 1 GiB wenn man das inkludierte Volumen aufgebraucht hat) und ein zusätzliches 3 GiB-Datenpaket zum selben Preis wie HoT ins Programm aufgenommen.

Das "reduzierte" Monatspackage ist derzeit bis 18. Okt. 2015 befristet buchbar, wird aber wohl verlängert werden (müssen). Letztendlich hat die Telekom AT-Tochter yesss! damit nur den Gleichstand mit HoT wieder hergestellt, kommt also aus der defensiven Rolle immer noch nicht heraus. Das ganze zeigt nur, dass sich yesss! (wie wohl auch der Mutterkonzern) immer noch auf einer ziemlich ungebremsten Talfahrt ohne reele Aussicht auf ein mittelfristiges Ende derselben befindet.


BTW: Sollte jemand z.B. für seinen Urlaub in AT eine SIM-Karte (mit oder auch ohne Guthaben) benötigen, kann er sich gerne bei mir melden. Ich kann sehr vieles zu netten Konditionen beschaffen. Ich biete meine Hilfe unentgeltlich und privat an, bin also nicht gewerblich tätig!
 
K

kamnik

Fortgeschrittenes Mitglied
das ist mal eine faire Gschichdd. 1000 Min. Telefonie + 3GB Daten f. knapp 9,xx Lappen.
Da darf man nicht meckern!