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midoni
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Ja und Nein. Ich habe das mal in SAP Systemen eingeführt, bzw. in Unternehmen in deren SAP System. Und da hängen die Personendaten eng an den Buchungsdaten und das eine geht nur schwer ohne das andere. Ergo, waren die Daten 10 Jahre vorhanden. Nicht mehr lesbar für Hinz und Kunz und teilweise im Archiv. Aber eben noch vorhanden.Otandis_Isunos schrieb:So einfach wie du das beschreibst ist es tatsächlich nicht. Die 10 Jahre Aufbewahrungspflicht für Buchungen/Belege ist für das Steuerrecht relevant und hat mit den Personenbezogenen Daten, die in der DSGVO besprochen werden überhaupt nichts zu tun.
Naja, auf welcher Grundlage macht das die Schweiz? Wenn der Gesetzgeber glaubt, es verhindert Straftaten, dann können die das schon machen. Ist ja nicht so, dass wir hier nicht über entsprechende Vorschläge diskutieren würden (Ausgang des Threads) - es ist also so, dass in der Realität die Dinge passieren.Otandis_Isunos schrieb:Der Gesetzgeber kann das nicht einfach verlangen. Auf welcher Rechtlichen Grundlage bitte? Er kann nicht einfach sagen: JA, wir speichern jetzt. So funktioniert das nicht.
Eigentlich. Ich kann mich jedoch an Zeiten erinnern, in denen unser lieber Staat ein verfassungswidriges Gesetz durch das nächste Gesetz ablöste, sehr wohl darum wissend, dass auch dies beim BVerfG oder EuGH absemmelt. Bis dahin gilt es. Ich fürchte, bei Verordnungen ist das erst einmal nicht viel anders. Wer zeigt schon gerne seinem Chef den Mittelfinger.Otandis_Isunos schrieb:eigentlich muss der Staat sich dann trotzdem an geltendes Recht halten und nicht in Konflikt geraten.
1. Meine Schwarzgeldgeschäfte laufen klassisch vor Ort und werden nicht im Chat besprochen.workload schrieb:Du meinst da den Staatstrojaner bzw. die Messenger-Überwachung.
Bei der Chatkontrolle bzw. beim Client-Side-Scanning werden deine Chats/ deine Daten automatisiert auf "illegale Inhalte" gescannt. Das läuft dann wie bei einem Virenscanner, der ständig im Hintergrund alles scannt, was du machst.
Auch keine KI, die jahrelange Chats mit unzähligen Korrelationen anderer Quellen verbindet?MariokartF schrieb:Kein Trojaner wird meine Chats entziffern können.
Dann spring ich aus dem Kellerfenster oder werfe mich hinter den Zugworkload schrieb:Aber was macht ihr, wenn sie dann wirklich da ist
Ja klar. Deshalb erwähnte ich auch, eine Unzahl an Informationen miteinander in Beziehung zu setzen. Etwa den verwendeten Code mit allerlei Ereignissen zu korrelieren, die vielleicht einen Bezug zum codierten Text haben. Bring genug davon zusammen und vielleicht kommt was dabei raus. Nicht sofort, aber nach einer Weile.MariokartF schrieb:Das andere ist wenn Bilinguale Menschen ihre eigene Sprache entwickeln bei der es keine regeln oder Grammatik oder sonst was gibt.
workload schrieb:99 % hilflos zusammengefasste Buzz Words und 1% Drama,.....
Noch. In Frühjahr zog dieses Lüftchen durch die Medien:Otandis_Isunos schrieb:Allein durch die DSGVO ist der Datenschutz deutlich strenger.
EU will DSGVO bald aufweichenLaut Politico plant die Europäische Kommission in den nächsten Wochen einen Vorschlag zur Vereinfachung der Datenschutzverordnung, kurz GDPR bzw. DSGVO, vorzulegen. Für Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist der Abbau von Vorschriften ein zentrales Anliegen, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen gegenüber Konkurrenten in den Vereinigten Staaten, China und anderen Ländern zu stärken.