Blick über den Displayrand: Lenovo Z5 Pro

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P-J-F

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Es sind Slider-Wochen im Googleverse. Nach Xiaomi und Honor setzt auch Lenovo auf den altbewährten Mechanismus, um auf die umstrittene Kerbe, aka Notch im Display zu verzichten. Anders als bei der Konkurrenz ist das Z5 Pro aber kein absolutes High-End-Smartphone. Einmal hochgeschoben erscheint eine 16MP + 8MP-Dual-Kamera. sowie ein Infrarotsensor für die Gesichtserkennung.

Damit erreicht Lenovo nach eigener Angabe im geschlossenen Zustand ein Display-zu-Front-Verhältnis von über 95%. Das AMOLED-Panel misst 6,4-Zoll und löst in FHD+ auf. Darunter werkelt der noch recht neue Snapdragon 710 von Qualcomm - keine Spitzenklasse, aber vollkommen ausreichend für so gut wie alle Anwendungen und Spiele im Play Store. Außerdem ist er etwas energieeffizienter als die 800er-Serie von Qualcomm, was in Verbindung mit dem 3.350mAh-Akku auch eine anständige Laufzeit verspricht. Außer natürlich, Lenovos Softwareabteilung hat bei der ZUI 10-Benutzeroberfläche (Android Oreo) geschlampt, dann ist der Energievorteil natürlich schnell dahin. Was auf der Vorder- und Rückseite ebenfalls fehlt, ist ein sichtbarer Fingerabdruckscanner, den haben die Chinesen direkt im Display eingebettet. Die Hauptkamera hinten besteht aus einem 16-Megapixel Sony IMX576-Sensor (f/1.8) und einem IMX519-Sensor mit 24MP. Das Lenovo Z5 Pro kommt mit 6GB RAM und 64- oder 128GB Speicher in China ab 1.998 Yuan (ca. 250€) auf den Markt.

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(im Forum "Lenovo Allgemein")
 

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