Welche Daten Google über euch gesammelt hat

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A

Abramovic

Experte
Threadstarter
"Ich denk mir "die können nicht viel wissen" und dann erscheint eine Datei, welche 6GB groß ist" oder "Gespräche mit meinem Mann über meine Tage, im Schlafzimmer, leise und privat, nur wir beide... alles hat Google mit aufgenommen"

Schaut es euch selbst an: reddit: the front page of the internet

Eine Anleitung findet Ihr hier: How to delete your Google data - ProtonVPN Blog


Besonders die Audioaufnahmen... wenn ich mir das so anschaue, mir wird schlecht. Sollte jeder mal prüfen, um ein Bild davon zu haben, was Google alles über euch weiß.
 
L

Linux-Nutzer

Fortgeschrittenes Mitglied
Genau deshalb haben alle meine Smartphones keine Google apps, ich verzichte komplett darauf.

Dort, wo ich noch einen Google Login benötige, habe ich pro Dienst einen eigenen Login, der mindestens auch durch die Software getrennt ist, mit der ich darauf zugreife (z.B. ein Browser nur der youtube-Account, und zusätzlich ein smartphone, was alle paar Wochen mal angeschaltet wird für einen gmail account, und sonst eigentlich nichts).

Also, ein Leben ohne Google geht. Als Suchmaschine ist DuckDuckGo inzwischen ähnlich gut, und wenn ich aus alter Gewohnheit manchmal doch noch mit Google suche, dann geschieht das wieder in einem anderen Browser, in dem ich mich bei keinem Google Konto einlogge.

Achso, bleibt natürlich zu erwähnen, dass ich natürlich auch keine sonstige Software von Google (wie z.B. Chrome) benutze.
 
cad

cad

Guru
@Linux-Nutzer Das wird alles aufgewogen durch die Nutzung des Forums hier... :1f602:
Datenschutzerklärung

Wer es schafft, die Punkte II bis VII innerhalb von 5 min laut vorzulesen, gewinnt eine Stelle als Nachrichtensprecher... :biggrin: :1f60e:
 
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L

Linux-Nutzer

Fortgeschrittenes Mitglied
Naja, die hosts googletagmanager, onesignal und srvtrck werden von meinem cross-site-request-blocker ja geblockt. Ohne Google-Ajax läuft die Seite zwar nicht, aber ich hoffe einfach mal, dass da kein Fingerprinting und ähnliche illegale Methoden betrieben werden (und natürlich bin ich in diesem Browser in keinem Google-Konto eingeloggt, klar).
 
A

Abramovic

Experte
Threadstarter
Ich nutze für alles private und auch allgemeine, wo Daten ins Spiel kommen, Linux und keine Google Dienste. Sollte Google notwendig sein, wie Youtube, dann habe ich Chromium dafür und nur sort starte ich Google Zeugs.

Wenn man etwas bei Reddit liest, dann kann einem nur schlecht werden. Die Tonaufnahmen vor allem.
 
R

River

Erfahrenes Mitglied
Was interessant wäre ist, ob Google die Daten auf dem Telefon sammelt und gebündelt verschickt, oder nur in Echtzeit sammelt.

Was ich meine ist, man müsste doch theoretisch wenig bis keine Daten liefern, wenn man auf Gmail für Email verzichtet, alle Dienste pausiert (also die ganzen Datensammelgeschichten kann man ja angeblich deaktivieren im Account) und seine Datenverbindung generell offline stellt und nur aktiviert, wenn man wirklich was Telefon macht, wofür man Internet braucht.

Dann müssten ja weniger Daten gesammelt werden. Oder Google speichert immer alles und schickt das gebündelt, sobald eine Internetverbindung besteht.

Wobei ich glaube, die sammeln immer alles, der einzige Unterschied ist, wenn man dem widerspricht, verliert man seinen Zugang zur Sammlung, aber gesammelt wird trotzdem weiter.

Edit: Habe meine Daten mal heruntergeladen. Ohne Gdrive (da weiß ich ja schon, was ich da gespeichert habe) haben die anscheinend nur 4,7mb Dateb über mich. Der Account existiert gut 18 Jahre und wurde auch genutzt. Eventuell lohnen sich Werbeblocker dann doch.

Muss nur mal herausfinden, wie man json Dateien öffnet.
 
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L

Linux-Nutzer

Fortgeschrittenes Mitglied
River, ich würde davon ausgehen, das Telefon verschickt die Daten sofort, wenn das möglich ist, oder halt dann später, sobald es eine Internet-Verbindung hat.

Wenn in den 4,7MB Daten nicht auch Deine gesamte Call-Historie, sowie Textnachrichten usw. drin ist, dann sind diese Daten nicht vollständig.
Zu Zeiten von bis zu Android 6 habe ich XPrivacy genutzt, und als ich den Google Diensten den Zugriff aufs Telefon verboten habe, wurde bei jedem mal, wo eine Telefonverbindung gestartet wurde (also es klingelt und Du gehst ran, oder ich rufe jemanden an, und der geht ran), eine Meldung eingeblendet "Durch XPrivacy blockiert" und irgend ein android_intent_call oder sowas. Das heißt, die betreiben Vorratsdatenspeicherung, wogegen wir uns hier seit Jahren auf staatlicher Ebene wehren.

Irgendwann um 2015/16 rum war das dann auch mal kurz in den Medien, nur Google hat dann gesagt "Es muss ja keiner ein Google-Konto auf dem Handy nutzen", und dann war wieder Ruhe, es hat niemanden weiter gestört. Wobei das auch nicht mal stimmt: Viele Android-Handys lassen einen nicht mal den Prozess der Ersteinrichtung abschließen, wenn man kein Google-Konto einrichtet. Selbst wenn man das nachher wieder löscht, ist Google trotzdem klar, dass dieses Gerät mit diesem Konto verknüpft war.

Deshalb wäre es ja so wünschenswert, öffentlich oder halböffentlich eine Liste an Google-Zugangsdaten für "Müllkonten" zu haben, die niemandem persönlich zugeordnet sind, und die man halt benutzen kann, falls man mal eines braucht (so ähnlich wie der Dienst bugmenot, der natürlich keine Google-Konten enthält).
 
R

River

Erfahrenes Mitglied
Wo finde ich denn die Anrufe und SMS? Die scheinen wirklich zu fehlen. Ich glaube ich mache nochmal eine Abfrage.
 
L

Linux-Nutzer

Fortgeschrittenes Mitglied
Die werden da nicht drin sein - ist ja nicht weithin öffentlich bekannt, dass sie das machen. Auf Geräten mit XPrivacy (wie es bei dem modernen XPrivacy LUA aussieht, weiß ich nicht) konnte man sehen, dass jedes mal ein Intent verhindert wird, wenn eine Verbindung aufgebaut wird, wenn man den Googlediensten den Zugriff auf die Funktion "Telefon" verbietet.

Edit: Hier noch eine Meldung dazu: Google: Wirbel um "private Vorratsdatenspeicherung" mit Android

Dass sie nicht zugeben, die Daten zu behalten, heißt nicht, dass sie es nicht trotzdem tun.
Das soziale Netz eines Nutzers zu kennen ist schließlich Gold wert (weshalb Facebook auch bei Whatsapp problemlos die Verschlüsselung an lassen kann, die Metadaten haben sie ja trotzdem)
 
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MachineHead

MachineHead

Erfahrenes Mitglied
google räumt auch jedem pixel nutzer unbegrenzten speicherplatz für fotos und videos ein. ganz schön clever von denen. in grundstücke und häuser dürfen sie ja nicht reinfotografieren
 
L

Linux-Nutzer

Fortgeschrittenes Mitglied
@MachineHead Dass diese Bilder geogetagged werden, und die Gesichtserkennungsalgorithmen von Google durchlaufen, um zu sehen, wer wann wo war, ist doch schon lange klar. Wer das nutzt, ist selbst schuld (und schadet anderen, indem er sie fotografiert).
 
Zyrous

Zyrous

Stammgast
Wo ich das mal mit meinem Smsung GS 4 ohne Google Konto versucht habe, hatte ich nach einiger Zeit keine Lust mehr...

Ob allerdings nun Google alle Daten hat, oder die NSA, es macht keinen Unterschied. Google ist immerhin noch kontrollierbar. Und dann vergesst bitte nicht Facebook, das Teufelszeug. Die Sammeln Daten von Leuten die nicht mal dort angemeldet sind.

Wenn, dann müssten also alle ausgesperrt werden und nicht nur der eine.

Jeder bezahlt bei Google mit seinen Daten. Darum sind die vielen Dienste auch kostenlos.
 
L

Linux-Nutzer

Fortgeschrittenes Mitglied
Zyrous schrieb:
Wo ich das mal mit meinem Smsung GS 4 ohne Google Konto versucht habe, hatte ich nach einiger Zeit keine Lust mehr...
Was hat Dir denn gefehlt? Mir fehlt nichts, aber ich war auch schon immer sehr vorsichtig, was die Nutzung von Google-Diensten angeht. Für Kontakte-, Kalender- und Foto-Synchronisation nutze ich meine eigene NextCloud. YouTube Videos schaue ich (wenn überhaupt, auf dem Minidisplay eines Handys...) über die F-Droid-App NewPipe. Für E-Mail nutze ich K9-Mail, und zur Navigation HERE Maps (im Offline-Modus), oder mein uralt-Navi, was noch keine Konnektivität hat. Das einzige, was mir manchmal fehlt, ist der Live-Verkehrsstatus in Maps, aber den kann man sich auch im Browser holen (und auch als ich noch Google-Apps hatte, hab ich das nie zum Navigieren benutzt, und auch nie die Standortdienste an - obwohl das Google natürlich nicht davon abgehalten hat, meinen Standort trotzdem zu loggen, wie inzwischen seit einigen Jahren klar ist). Als Suchmaschine nutze ich DuckDuckGo, die sind von den Ergebnissen her durchaus brauchbar.
Wie gesagt: Mir fehlt nichts ohne Google-Dienste auf dem Handy. Wenn eine App diese Spyware verlangt, bin ich eher entrüstet darüber und schreibe entweder den Herausgeber an, dass er doch bitte eine datenschutzfreundliche Version herausbringen soll, oder ich nutze den Mist halt nicht, denn ich lasse mich nicht erpressen.

Ob allerdings nun Google alle Daten hat, oder die NSA, es macht keinen Unterschied.
Doch. Die NSA sucht nach bösen Leuten, Google will alles über alle wissen.


Google ist immerhin noch kontrollierbar.
Was? Wie denn das bitteschön?


Und dann vergesst bitte nicht Facebook, das Teufelszeug. Die Sammeln Daten von Leuten die nicht mal dort angemeldet sind.
Das ist whataboutism. Natürlich ist Facebook genauso schlimm, wenn nicht schlimmer. Das heißt aber doch nicht, dass man das nicht bei beiden anprangern sollte, und sich davor schützen möchte.

Wenn, dann müssten also alle ausgesperrt werden und nicht nur der eine.
Natürlich. Ich habe mit Facebook noch viel weniger zu tun, als mit Google. Doch die vergewaltigen mich natürlich auch, indem sie von jedem Whatsapp-Nutzer, der meine Nummer eingespeichert hat, diese bekommen und abspeichern. Trotzdem versuche ich, in deren sozialem Grafen so weit wie ich kann ein "schwarzes Loch" zu bleiben, wo keine Daten von ankommen.

Jeder bezahlt bei Google mit seinen Daten. Darum sind die vielen Dienste auch kostenlos.
Genau. Nur dass man bei Android-Smartphones (der einzigen weitläufig verfügbaren Alternative zu Apple) keine Möglichkeit hat, da zu Opt-Outen, weil die alle mit der vorinstallierten Google Spyware kommen. OK, Huawei jetzt nicht mehr, aber dafür sind die genausowenig vertrauenswürdig (ebenso wie übrigens auch Amazon und Microsoft, und ich vermute sogar Apple), und deren Geräte können nicht mal befreit werden, weil es keine Möglichkeit gibt, den Bootloader zu öffnen.

Das heißt, die einzige Möglichkeit des Opt-Out bei Google ist, sich ein Gerät zu kaufen, wo man LineageOS (oder ein anderes Custom-ROM) drauf machen und dabei die Google-Apps weglassen kann. Das ist zwar verdammt viel Aufwand, aber immer noch besser, als entweder eine Grundrechtsverletzung zuzulassen oder die Technik "Smartphone" gar nicht nutzen zu können.

Es gibt ja den Spruch: Wenn der Dienst, den Du nutzt, kostenlos ist, dann bist Du nicht der Kunde des Anbieters, sondern das Produkt, was er verkauft um damit Geld zu machen.
Und sich dagegen wehren zu dürfen gehört zu den absoluten Grundrechten, muss dazu gehören!
 
MachineHead

MachineHead

Erfahrenes Mitglied
amazon hat ja wenigstens schonmal seine supportmitarbeiter angewiesen, bei privatgesprächen "wegzuhören". (alexa)
das ist doch ein feiner zug.
 
Zyrous

Zyrous

Stammgast
Linux-Nutzer schrieb:
Was hat Dir denn gefehlt?
Konkret erstmal die Möglichkeit auf Updates. Alternativ wäre noch das manuelle installieren gegangen, jedoch wird der Aufwand schnell nervig. Auch bei YT hat man seine abonnierten Kanäle nicht gleich zur Auswahl, da man ja nicht eingeloggt ist. Also manuell suchen...

Hat also einiges mit Bequemlichkeit.
Linux-Nutzer schrieb:
Doch. Die NSA sucht nach bösen Leuten, Google will alles über alle wissen.
Ähm ... nein. Die haben willkürlich gesammelt, unter anderem von Millionen Menschen die allenfalls mal eine Ordnungswidrigkeit begangen haben. Alles gegen Europäisches und Deutsches Recht. Ferner wurde auch die Kanzlerin beschnüffelt und spätestens dort sollte es jedem einleuchten. Das hat nichts mit bösen Leuten zu tun.

Linux-Nutzer schrieb:
Was? Wie denn das bitteschön?
Bei Google kann man seine gesammelten Daten einsehen und ggf. eine weitere Speicherung verhindern. Google-Daten löschen: Speicherung verhindern - PC Magazin
 
L

Linux-Nutzer

Fortgeschrittenes Mitglied
Zyrous schrieb:
Konkret erstmal die Möglichkeit auf Updates. Alternativ wäre noch das manuelle installieren gegangen, jedoch wird der Aufwand schnell nervig. Auch bei YT hat man seine abonnierten Kanäle nicht gleich zur Auswahl, da man ja nicht eingeloggt ist. Also manuell suchen...

Hat also einiges mit Bequemlichkeit.
OK, ich habe auch im PlayStore, als ich den noch benutzt habe, automatische Updates immer ausgeschaltet, und bin dadurch bei so mancher App von Verschlimmbesserungen verschont worden. Manuell nach Updates suchen kann man mit Aurore und yalp auch, F-Droid sucht sogar automatisch (und lädt auch herunter, wenn man will, zur automatischen Installation muss es aber als Systemapp installiert werden).

Bzgl YT - inzwischen kann man bei NewPipe die Liste seiner abonnierten Kanäle importieren, dann geht das auch ohne Anmeldung :)

Ähm ... nein. Die haben willkürlich gesammelt, unter anderem von Millionen Menschen die allenfalls mal eine Ordnungswidrigkeit begangen haben. Alles gegen Europäisches und Deutsches Recht. Ferner wurde auch die Kanzlerin beschnüffelt und spätestens dort sollte es jedem einleuchten. Das hat nichts mit bösen Leuten zu tun.
Naja, ist doch klar dass die eher einen hohen Politiker ausschnüffeln, als einen 08/15-Bürger. Ich glaube denen sogar, dass die Daten da einfach nur lagern bis sie verschimmelt sind, dass sie sie eben *nicht* zum Mining und zur Profilerstellung missbrauchen, wie es die Big Data Firmen machen. Das heißt, da läuft ein Erkennungsalgorithmus drüber, findet bei Dir (oder mir) nix, und geht weiter, weils nix zu sehen gibt. Die Big Data Firmen hingegen haben ein Interesse daran, von jedem Nutzer ein möglichst genaues Profil zu erstellen, um ihn später entsprechend zu manipulieren (siehe Cambridge Analytica), und damit potentiell sogar die Demokratie auszuhebeln. Deshalb finde ich die weitaus schlimmer.

Bei Google kann man seine gesammelten Daten einsehen und ggf. eine weitere Speicherung verhindern. Google-Daten löschen: Speicherung verhindern - PC Magazin
Ja, dazu müsste Google aber vertrauenswürdig genug sein, dass ich denen glauben könnte, dass sie die Daten auch wirklich löschen und nicht weiter erheben, wenn ich das nicht will. Das sind sie nicht.

Zudem steht da auch nichts davon drin, dass die Google-Dienste auch bei ausgeschalteten Standortdiensten regelmäßig die Position des Geräts bestimmen, und beim Aufbau einer Telefonverbindung darauf zugreifen, d.h. wahrscheinlich die Nummer der Gegenstelle (Anrufer bzw. gewählte Nummer) speichern, sowie den Zeitpunkt der Verbindung usw. Das heißt, es gibt eine Menge Daten, die Google erhebt, ohne die Nutzer darüber zu informieren, das kommt immer nur dann mal raus, wenn ein Techie sich damit etwas genauer beschäftigt, aber bisher war es immer so, dass Google dann gesagt hat: "Na und? Musst es ja nicht nutzen! Wir sammeln weiter!", und deshalb ist es für mich nur noch akzeptabel, ein Telefon ohne Google-Dienste zu haben.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

MachineHead schrieb:
amazon hat ja wenigstens schonmal seine supportmitarbeiter angewiesen, bei privatgesprächen "wegzuhören". (alexa)
das ist doch ein feiner zug.
Ich hoffe, das war Ironie...
 
A

Abramovic

Experte
Threadstarter
Ich überlege mir echt ein OnePlus zu besorgen, Lineage drauf und so wenig wie möglich Google drauf zu lassen. Problem beginnt dann schon mit der Bank.

Mir wäre das egal gewesen aber als ich gesehen habe, was da alles drin ist...
 
tecalote

tecalote

Lexikon
@Abramovic Kauf Dir ein Mate 30 von Huawei, da sind keine Google Apps drauf 😎
 
L

Linux-Nutzer

Fortgeschrittenes Mitglied
Abramovic schrieb:
Ich überlege mir echt ein OnePlus zu besorgen, Lineage drauf und so wenig wie möglich Google drauf zu lassen. Problem beginnt dann schon mit der Bank.
Mir wäre das egal gewesen aber als ich gesehen habe, was da alles drin ist...
Also die DKB App läuft hier auch ohne Google-Spyware und mit Root - diverse andere, z.B. von Volksbanken, stören sich an root, aber ich weiß nicht, in wieweit sie sich auch an der fehlenden Spyware stören würden.

tecalote schrieb:
@Abramovic Kauf Dir ein Mate 30 von Huawei, da sind keine Google Apps drauf 😎
Genau, da hat man dann gar keine Chance mehr, den Bootloader zu öffnen und ein Custom-ROM zu installieren. Damit scheiden die neuen Huawei-Geräte einfach mal komplett aus.
 
A

Abramovic

Experte
Threadstarter
Huawei wäre mit Openkirin auch ne Option.aber Huawei erlaubt den unlock vom.Bootloader nicht mehr.
 
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