Blick über den Displayrand: Sharp Aquos R3

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P-J-F

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Was ist besser als eine Notch? … Keine Notch werden nun wahrscheinlich viele von euch denken. Die Kerbe im Display gehört zu den umstrittensten Design-Merkmalen unserer Smartphones. Sharp stört das nicht im geringsten. Mit dem Aquos R3 setzen die Japaner ihren Trend mit gleich zwei Notch(e)s fort.

Oben mittig die Frontkamera und unten mittig der Fingerabdrucksensor samt Homebutton. Sharp ist lange mit ganz wenig Rand um seine Smartphones vorangegangen, beim In-Display-Fingerprint-Trend läuft man aber noch nicht mit. Ansonsten ist das Aquos R3 ein High-End-Modell durch und durch. Unterm 6,2-Zoll IZGO-Display sitzt ein Snapdragon 855 SoC, flankiert von 6GB RAM und 128GB Speicher. Der Akku nimmt eine Nennladung von 3.200mAh auf und lässt sich auch kabellos mit maximal 11W laden.

Angesichts der Auflösung von 3120 x 1440 Pixel und einer Bildwiederholrate von 120Hz klingt die Kapazität allerdings nicht sehr üppig. Die Dual-Kamera hinten ist etwas eigenwillig aufgeteilt. Eine 12MP (f/1.7) macht Fotos während der 20MP-Sensor offenbar ausschließlich für Videoaufnahmen gedacht ist. Die Frontkamera in der Notch macht Selfies mit 16-Megapixel. Der Preis des Aquos R3 ist noch nicht bekannt, hierzulande wird Sharp es aber wahrscheinlich eh nicht auf dem Markt bringen.

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(im Forum "Sharp Forum")
 

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