Wechsel vom MediaPad zum Samsung Note 8.0 (Erfahrungen, Vergleich)

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ANDROIDBENE

ANDROIDBENE

Experte
Ich werde mich vom Pad verabschieden und wohl das Asus MeMo Pad HD 7 kaufen. Verarbeitung kann nicht mit dem Mediapad Schritt halten, Akku soll aber viel, viel besser sein. Und 3G habe ich eh kaum benutzt, bei Bedarf nutze ich in Zukunft Tethering.

Ich muss auch sagen, seit ich das S4 als Handy habe, wird viel weniger über das Mediapad gesurft.

War ein tolles Forum hier!
 
PadGarrett

PadGarrett

Fortgeschrittenes Mitglied
Verabschieden? Das heißt, du verkaufst es oder vererbst es nem Familienmitglied? Du gehörst hier doch sozusagen zum Inventar, von daher gibts von mir ein klares no go zu deinen Abschieds"wünschen" ;o)
Wenn du wirklich wechseln willst und musst: willste nicht noch auf das neue Nexus warten? Der Artikel in der aktuellen c´t liest sich jedenfalls sehr gut (wobei mein Favorit nach wie vor das Note 8.0 ist - Stifteingabe mit Wacom Digitizer is für mich ein Habenmüsser).
Ich wünsch dir auf alle Fälle viel Freude an deinem neuen Gerät, egal welches es wird (ein Muss für dich: Erfahrungsbericht und Vergleiche zum MP hier posten!)

Saluti,
Pad
 
ANDROIDBENE

ANDROIDBENE

Experte
Danke für die netten Worte!

Das Pad wird verkauft, ja. Das Nexus will ich nicht wegen dem fehlendem SD-Steckplatz, der ist mir wichtig. Das Note 8.0 war tatsächlich mein Favorit, da ich aber gerade das S4 gekauft habe, ist mir das zu teuer. Und wenn ich tief in mich gehe, mache ich mit einem Tablet zu 99% Bücher lesen und Filme/Fotos/Musik von der NAS streamen. Da reicht auch ein günstigeres Gerät.

Vergleich poste ich gerne!
 
ANDROIDBENE

ANDROIDBENE

Experte
Wen's interessiert: Das Asus Memopad HD 7 geht zurück. Wenn man das Mediapad hatte, ist der Abstieg auf so ein Plastikdingsbums (auch der Screen ist aus Plastik) unerträglich. Auch wenn es leistungsmäßig Klasse war, besser als das Mediapad.

Note 8 ist unterwegs.
 
PadGarrett

PadGarrett

Fortgeschrittenes Mitglied
So arg? Nexus und Note sind ja auch aus Plastik - so Boliden wie das MP gibt's nicht viele. Und dessen Masse find ich nur leicht störend, wenn ich's am Motorrad hängen hab, da wäre weniger Gewicht wünschenswert.

Bin mal gespannt, wie du dich mit dem Note anfreundest. Interessant wäre hier für mich Helligkeit des Displays (Ablesbarkeit in der Sonne im Vergleich zum MP), laut Berichten soll das ja über 450cd/m2 haben, was deutlich mehr ist, als das MP zu bieten hat. Und die Akkulaufzeit wär natürlich noch interessant zu erfahren. Und wenn du ne Kamera dran hängen könntest um USB OTG zu testen, das wär auch fein (du hast nicht zufällig ne Canon DSLR und nutzt DSLR Controller?).

Auf alle Fälle sollte das Note gerade wegen des Stifts ordentlich Laune machen, viel Spaß damit. Und ich geh davon aus, daß wir da irgendwann im Note-Forum wieder aufeinandertreffen :o)

Der ursprüngliche Beitrag von 11:51 Uhr wurde um 11:52 Uhr ergänzt:

Ach, noch was - da ich davon ausgehe, daß du dir die Wlan Version zulegst - hat die auch GPS? Hab ich auf die Schnelle keine Infos zu bekommen.
 
ANDROIDBENE

ANDROIDBENE

Experte
Ich werde einen Vergleichsbericht schreiben und auch mal auf das ASUS eingehen.

Eine DSLR habe ich nicht.
 
reraiseace

reraiseace

Ehrenmitglied
Hab das mal abgetrennt. Bitte versucht ein bisschen beim Thema zu bleiben ;), also Vergleich etc.
 
J

Joe_User

Erfahrenes Mitglied
ANDROIDBENE schrieb:
Und wenn ich tief in mich gehe, mache ich mit einem Tablet zu 99% Bücher lesen und Filme/Fotos/Musik von der NAS streamen. Da reicht auch ein günstigeres Gerät.
Und weshalb reicht das MediaPad dafür nicht mehr?
 
ANDROIDBENE

ANDROIDBENE

Experte
Doch reicht noch ... bin aber am Zweifeln, wie lange der Akku wirklich noch hält. Außerdem jucken die Finger wieder nach was Neuem ... Das Note 8 ist jetzt 24 Stunden hier und bis jetzt der Hammer. Erheblich besser als das MediaPad.
 
ANDROIDBENE

ANDROIDBENE

Experte
Vergleich Huawei MediaPad 7 vs. Samsung Galaxy Note 8 (mit einem Seitenblick auf Asus MeMo Pad 7 HD)

ROMs:
Auf dem MediaPad war seit langem Comecs V2 (Android 4.0.3) installiert. Das Asus kommt mit Android 4.2.1, das Note 8 mit 4.1.2.

Nachdem ich das MediaPad nun etwa 20 Monate in Betrieb hatte, kam so langsam der Wunsch auf, mal nach einem anderem Tablet Ausschau zu halten. Die Gründe dafür waren im wesentlichen:

- Nachdem ich mir als Handy das Galaxy S4 zugelegt hatte, habe ich gesehen, wie flüssig Android JellyBean auf starker Hardware laufen kann. Gar kein Vergleich zum MediaPad
- Der Akku des MediaPad macht mir, wie so vielen hier, Sorgen. Grundsätzlich ist der Verbrauch nicht gerade gering und unter 35% kommt manchmal ein Abfall innerhalb weniger Minuten auf unter 15%
- Hin und wieder hatte das MediaPad schon mal leicht gesponnen. Mehrmals ging das Gerät im Standby einfach aus oder im ausgeschalteten Zustand wieder ein. Seit mindestens einem Jahr schalte ich das Gerät nach jeder Benutzung aus, da die Stabilität (nicht der Akkuverbrauch) im Standby zumindest mit diesem ROM nicht befriedigend ist (das mag bei anderen anders aussehen)

Aus den natürlich völlig subjektiven Erfahrungen und Wünschen reifte der Wunsch nach einem neuen Pad. Grundsätzliche Kandidaten waren:

- Samsung Tab3 7 Zoll
- Samsung Tab3 8 Zoll
- Nexus 7 HD (das neue)
- Asus MeMo 7 HD
- Samsung Galaxy Note 8.0

Grundsätzlich sollte es ein Modell ohne 3G sein. Bei Bedarf würde das S4 per Tethering die Daten liefern.

Nachdem ich mir meinem Bedarf (im wesentlichen eBook-Reader, Medien streamen von der NAS, Comics lesen) mal näher analysiert hatte, habe ich mir das Asus bestellt. Von den reinen Leistungsdaten sollte es auch den Wunsch nach einer wirklich flüssigen Bedienung erfüllen und das zu einem unschlagbar günstigen Preis von 149 Euro. Das Asus wurde bestellt und nach etwa 24 Stunden war mir erstens klar, dass das Gerät alle meine Bedürfnisse sehr gut erfüllt. Klar war aber auch, dass ich damit nicht glücklich würde. Grund war das Material. Das Gerät ist vollständig aus Plastik, auch der Touchscreen. Noch schlimmer war, dass Fingerabdrücke darauf kaum noch zu entfernen waren. Selbst mit Microfasertuch musste intensiv und mit ordentlichem Druck gerieben werden – nur damit nach 10 Minuten Bedienung das Ding schon wieder aussah, als habe es ein Metzger bedient, der zwischendurch immer wieder Wurst hergestellt und sich nicht die Hände gewaschen hatte.
Dieser Eindruck war doch so nachhaltig, dass ich nicht nur das Asus zurückschickte, sondern auch beschloss, dass das Nexus nicht mehr in Frage kommt (gleicher Hersteller, vermutlich ähnliche Verarbeitung, wenn auch mit Gorilla Glas). In Frage standen also noch die Samsung-Geräte. Es wurde das Note, da ich auf den Quadcore Wert legte (den auch das Asus hatte). In weiteren Vergleich werde ich das Asus erwähnen, soweit ich das nach 24 Stunden beurteilen kann. Das Note habe ich nun 4 Tage.

Der Akku:
MediaPad: Die mehr oder minder großen Probleme mit dem Akku des MediaPad sind bekannt und Inhalt zahlreicher Threads hier im Forum. Grundsätzlich ist seit ICS die Standby-Zeit völlig ok (ca. 4% in 24 Stunden), die Laufzeit eher nicht. Ich hatte zum Schluss noch eine Laufzeit von vielleicht 2 Stunden. Grundsätzlich für meinen Bedarf ok. Schwerwiegender waren die manchmal merkwürdigen Sprünge in der Kapazität, die offensichtlich typisch für das MediaPad sind (oder sogar für Huawei).
Note: Die Standbyzeit ist etwas besser als beim MediaPad (ca. 2-3% in 24 Stunden). Die Laufzeit viel, viel besser. Nach etwa 4 Stunden Screen-On Betrieb habe ich noch über 50% Kapazität.
Asus: Die Werte waren vergleichbar mit dem Note 8.0

Das Display:
Alle Geräte haben eine Auflösung von 1280 x 800. Umso spannender ist hier der Vergleich.
MediaPad: Das MediaPad hat ein hervorragendes Display, gute Farben, weitgehende Blickwinkelunabhängigkeit. Minuspunkt ist vor allem die verglichen mit den anderen Geräten geringe Maximalhelligkeit.
Note: Das Display wirkt subjektiv minimal schärfer (was ja nicht sein kann). Die Farbtreue ist bei Einstellung „Video“ sehr gut, ansonsten zu knallig. Blickwinkelunabhängigkeit ähnlich wie beim MediaPad. In der Sonne merkt man dann: Das Note hat einen viel höhere Maximalhelligkeit als das MediaPad. Bücher lesen direkt in der Sonne kein Problem.
Asus: Das Asus entsprach etwa dem Note, auch hier war die hohe Maximalhelligkeit ein echtes Plus. Die Farben waren deutlich wärmer als bei den anderen Geräten. Asus spendiert seinen Geräten aber einen echten Farbmanager, so dass sich der Bildschirm sehr auf den persönlichen Geschmack einstellen lässt. Nachdem ich den ein bisschen optimiert hatte, waren die Farben auf dem Asus am natürlichsten.

Touchscreen:
MediaPad: Das schlechteste der Geräte. Zur Ehrenrettung sei gesagt, dass ich den Touchsreenfix nicht eingespielt hatte, da mich das vorher nicht gestört hat. Im Vergleich mit Note und Asus ist der Unterscheid aber groß.
Note: Das beste der Geräte. Schon leichte Berührung reicht und das Gerät reagiert sehr präzise. Sicher auch eine Folge der Optimierung für den S-Pen, der für mich kein Kaufargument war, sich aber immer mehr als Superfeature herausstellt. Dazu unten noch etwas mehr.
Asus: Zwischen den beiden Geräten, aber näher am Note.

Performance:
MediaPad: Eindeutig und mit Abstand das schlechteste der Geräte. Ob das nun an ICS lag, am ROM oder an der Hardware. Microruckler waren hin und wieder vorhanden. Zunächst ist das MediaPad trotzdem ein leistungsfähiges Gerät, im Vergleich mit den Quadcores zieht es aber den kürzeren. Ich bin kein Spieler, aber die Performancenachteile waren auch beim Surfen erkennbar (jeweils mit Chrome).
Note: Alles butterweich, schnell, präzise. Noch nie habe ich so schnell auf einem Tablet gesurft.
Asus: Nahezu gleich mit dem Note

Verarbeitung:
MediPad: Das MediaPad mit seinem Alu-Unibody ist schon ein Statement und war bei Erscheinen das Tablet mit der besten Verarbeitung (mit iPad zusammen). Eine Kritik in irgendeine Richtung ist Erbsenzählerei: Mur fällt nur der nicht einrastende SD-Kartenschlitz ein.
Note: Das Gerät ist aus Plastik (Display ist Gorillaglas) mit einem Alurahmen. Die Verarbeitung ist aber dermaßen gut, dass es in meinen Augen eine noch höhere Anfassqualität als das MediaPad hat. Vor allem ist es dadurch auch leichter.
Asus: Das Gerät ist ebenfalls aus Plastik. Grundsätzlich war das Tablet nicht schlecht verarbeitet (Spaltmaße etc.). Wie ich schon oben schrieb, war aber die Anfassqualität so miserabel (es gibt teuren und billigen Plastik – hier fühlte es sich nach sehr billig an), dass dies zusammen mit der extremen Fingerabdruckempfindlichkeit zur Rückgabe geführt hat. Der Kontrast in der Haptik ist sehr hoch, wenn man vorher das MediaPad gewohnt war.

Eine Bemerkung zum S-Pen: Das MediaPad war ursprünglich auch als elektronischer Notizblock angeschafft worden. Ich war allerdings mit keiner App und keinem Stift zufrieden. Weder die üblichen Gummistifte noch solche mit Metallspitze und Gummiplättchen waren für mich befriedigend. So ist diese Funktion dann irgendwann in Vergessenheit geraten. Ich hatte diesbezüglich auch keine großen Erwartungen an den S-Pen des Note 8. Aber siehe da: Das Ding funktioniert ausgezeichnet. Wenn man seine Schreibgeschwindigkeit minimal drosselt, ist absolut flüssiges und präzises Schreiben möglich.

Fazit: Das MediaPad ist nach wie vor ein tolles Gerät. Die Zeit ist aber weiter gegangen und heute gibt es bessere Geräte. Wirklich herausragend ist das Note 8, das meiner Meinung nach dem MediaPad in jedem einzelnen Punkt überlegen ist und heute die Spitze bei den 7/8-Zoll Tablets markiert. Auch das Asus ist für den Preis ein echte Überraschung gewesen und letztlich nicht an der Funktionalität, den Display oder dem Touchscreen gescheitert, sondern an seiner Haptik - was man für 149 Euro dem Gerät aber nicht wirklich vorwerfen kann.

Noch ein Nachtrag: Das Note hat auch einen Multi-Windows-Modus. Heißt, mann kann zwei Apps gleichzeitig laufen lassen, der Bildschirm ist dann geteilt. Eine supertolle Sachen zB für Studien - in einer Hälfte steht die Quelle, in der anderen die Interpretation. Leider geht es bisher nur mit ausgewählten Apps. Darunter sind Chrome, Galierie, Mail, Googlemail, die Anwendungen für den Stift, etc (ca. 20 Stück). Leider nicht Kindle und mein PDF-Reader.
 
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J

Jetstream747

Neues Mitglied
@Androidbene

Danke für den ausführlichen und neutralen Bericht.
Ich hatte selbst das Mediapad seit seiner Markeinführung und dieses noch bis zuletzt im Gebrauch.
Seit Anfang August bin ich auf das neue Asus MeMoPad FHD 10 umgestiegen.
Ich kann deinen Eindruck nur bestätigen - Es hat sich verdammt viel getan.
Eine absolut flüssige Bedienung und Akkulaufzeiten von knapp 10 Stunden sind eine Wohltat :smile:

Bei mir war die bescheidene Akkuleistung des MediaPads das Hauptärgernis und letzten Endes der Grund zum Wechsel...
 
wohak

wohak

Experte
+1
Akkuleistung mau, ansonsten noch sehr gut zu gebrauchen. Verkaufen werde ich es nicht, aber als Drittgerät zum Lesen von Zeitungen online/offline, zeigen von Fotos, Filmchen o.ä. - warum nicht. Frißt kein Brot und ist bezahlt!
 
T

tt-web

Ambitioniertes Mitglied
Eine Frage: Das beste Argument für das Mediapad war für mich auch die Bauform. Wenn ich mal eben vom Platz weggehe, kann ich das Mediapad einfach in die Hosentasche stecken. Wie sieht es da bei deinen Kandidaten aus? Und was mich fast noch brennender interessiert wäre die minimale Helligkeit (ja richtig gelesen!). Mir ist aufgefallen, dass das Mediapad, beim lesen abends im Bett, eigentlich viel zu hell war, aber sich die Helligkeit nicht weiter runterregeln lies. Je nach Müdigkeitsgrad, war es dann schon unangenehm hell...
LG Thomas
 
ANDROIDBENE

ANDROIDBENE

Experte
tt-web schrieb:
Wenn ich mal eben vom Platz weggehe, kann ich das Mediapad einfach in die Hosentasche stecken. Wie sieht es da bei deinen Kandidaten aus? Und was mich fast noch brennender interessiert wäre die minimale Helligkeit (ja richtig gelesen!).
LG Thomas
Das das Note 8 ja einen 8-Zoll-Bildschirm hat, ist es selbstverständlich größer als das MediaPad. Ob es in eine Hosentasche passt? Auf die Idee bin ich auch beim MediaPad nicht gekommen, zumal da eine recht dicke Lederhülle drum war. Ich kenne aber Deine Hosentasche nicht. Vielleicht geht das Ding noch in eine XXL-Cargohosentasche? Jedenfalls auf keinen Fall in eine Anzughose.

Die minimale Helligkeit scheint mir eher heller als beim MediaPad. Aufgrund meiner schlechten Augen nutze ich auch abends immer mindestens 1/3-Helligkeit. Im übrigen gibt es Apps zum weiteren Verdunkeln des Screen, leider fällt mir kein Name ein.
 
Hiero

Hiero

Stammgast
ANDROIDBENE auch ich will danken für deinen Vergleichstest, das Note 8.0 ist bisher der einzige würdige Nachfolger fürs MediaPad, der für mch infrage kommt.

Lustig, mit der Bidlschirmhelligkeit hatte ich das genauso wie tt-web beschreibt. Mir war das Abends vieeel zu hell, deswegen habe ich den "ScreenFilter" installiert.
Mit der App habe ich mir 3 Profile erstellt und per shortcut auf den Homescreen gelegt. So kann ich mit einfachem Klick 30% oder 40% der dunkelsten Systemeistellung und normal per Fingerwisch meine Helligkeit regeln.
Sollte man auf jeden Fall mal anschauen, wenn einem das Pad Abends zu hell ist:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.haxor&hl=de
 
Zuletzt bearbeitet:
T

tt-web

Ambitioniertes Mitglied
Guten Morgen :scared:
Das hat mich jetzt aber schön zum schmunzeln gebracht. Also das mit dem Screenfilter werde ich auf jeden Fall testen. Und zur Hosentasche: Das Mediapad passt perfekt, selbst im Sakko, aber man darf keine Schutzhülle verwenden. Durch das Alu gleitet die sauber rein :)

Aber ich schaue auch nach einer Alternative. Das Nexus 7 hat ja leider weder einen Slot für Speicherkarten, noch einen HDMI Anschluß, das ist für mich das K.O. Kriterium. Und Samsung... naja... Plastik halt. Irgendwie hoffe ich drauf, dass Huawei nochmal eine moderne Version des Mediapads anbietet, weil was die Konnektivität angeht habe ich noch nichts vergleichbares gefunden. Wenn es dann auch noch bezahlbar sein soll sieht es mehr als Finster aus. Ich benutze HDMI zwar im Moment nicht, aber langfristig soll es zum Einsatz kommen, weil die ganzen tollen DLNA Fernseher und/oder Receiver spielen immer irgendwas nicht so ab wie es sein sollte. Beim Mediapad spiel ich einfach einen anderen Player ein oder fütter es zur Not mit dem entsprechenden Decoder... Naja.. wird schon, oder?

LG Thomas
 
PadGarrett

PadGarrett

Fortgeschrittenes Mitglied
So wie ich das mit der App Screenfilter verstehe, regelt die nicht die minimale Helligkeit weiter runter, sondern gibt nur einen Schnellzugriff für bestimmte Helligkeitsvoreinstellungen, oder? Wobei ICH das dunkelste Dunkel im Dunkeln beim Mediapad für zu dunkel erachte. Aber solche Helligkeitsprofile sowie das Wischen übern oberen Bildschirmrand für die manuelle Regelung is doch auch bei CM10 mit eingebaut.

Laut Bericht in der c't über das neue Nexus, soll da HDMI gehen. Halt über nen Adapter (so wie wohl bei den Samsung Modellen?)

Der ursprüngliche Beitrag von 18:35 Uhr wurde um 18:37 Uhr ergänzt:

Merci für den Bericht, Androidbene! Klappt USB OTG problemlos? Und wie schnell findet das Note per GPS Satelitten?
 
Hiero

Hiero

Stammgast
Doch mit Screnfilter kannst du noch weiter runter regulieren als dass es das System zulassen würde. Aber ist dies letztendlich nur eine Art grauer Filter der über die gesamte Sichtbare Fläche gelegt wird, weshalb auf anderen Geräten die Softkeys total hell weiterleuchten.
Wenn dir das Dunkelste dunkel vom MediaPad im Dunkeln zu dunkel ist, dann brauchst du die App ja eh nicht. Aber du weißt ja, im Dunkeln ist gut Munkeln! :)

Au ja, einen Kommentar zu USB-OTG am Note würde mich auch brennend interessieren:
Also, die Einbindung von externen Datenträger ins System (automount von USB-Stick und Festplatten, welche Dateisysteme werden unterstützt)
 
ANDROIDBENE

ANDROIDBENE

Experte
USB-Stick geht USB-OTG problemlos per Automount (FAT32-Stick).

GPS werde ich mal testen.
 
Hiero

Hiero

Stammgast
Kannst du auch NTFS und externe 2,5" Festplatten testen, ob die mit ausreichend Strom versorgt werden?
Das MediaPad hat sich da ja alles genialen Allesfresser bewiesen und das würde ich gerne beibehalten.
 
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