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  1. P-J-F, 19.07.2014 #1
    P-J-F

    P-J-F Threadstarter News-Redakteur Team-Mitglied

    Mahlzeit!

    Google reagiert auf Kritik der EU und entfernt die Bezeichnung "kostenlos" aus dem Google Play Store. Mehr dazu bei uns im News-Bereich.
     
  2. -Mike-, 19.07.2014 #2
    -Mike-

    -Mike- Fortgeschrittenes Mitglied

    Ich hätte lieber dass Google einen Filter anbietet der sämtliche in-App Käufe Apps ausblendet oder dass Entwickler verpflichtet werden müssten auch einen Preis x für das ganze Programm anzugeben. :unsure:

    In-App ist wohl mit die grösste Abzocke die es gibt und vertreibt Leute die bereit wären den vollen Preis für eine App sofort zu bezahlen.

    Davon abgesehen glaube ich auch nicht dass sich diese "In-App" Käufe wirklich rechnen. Zigna, Crytek & co können ein Lied davon singen ;)
     
  3. Kartoffel1980, 20.07.2014 #3
    Kartoffel1980

    Kartoffel1980 Android-Hilfe.de Mitglied

    Für den so genannten Drittanbieter lohnt sich das schon, ich selbst hatte 5 davon beim selben Anbieter. Abgeschlossen ohne es zu wissen bzw. merken --> plötzlich war die Rechnung um 50€ höher! Und das Abo wieder los zu werden kann echt Nerven kosten.

    Ich hab Dienste von Drittanbietern nun sperren lassen, was ich nur jedem raten kann der sich solchen Ärger ersparen möchte.


    Hier noch ein Hilfreicher Link zu diesem Thema: klick
     
  4. MeDesires, 22.07.2014 #4
    MeDesires

    MeDesires Erfahrener Benutzer

    Ich finde die geplanten Änderungen zwar auch gut, da ich auch finde, dass viele Anbieter es einfach zu weit damit treiben.
    Was ich aber nicht recht verstehe ist das Argument, dass z.B. Kinder damit ungewollte Kosten verursachen oder wieso das überhaupt ungewollte Kosten verusachen kann.
    Im Play Store verhält es sich, wenn man einen In-App-Kauf tätigt, letztlich genauso wie bei einer kostenpflichtigen App, das heißt, man muss sie auf jeden Fall bestätigen, und wenn eingestellt, auch mit Passwort. Oder ist das nicht so?
    Wenn Eltern sich über In-App-Käufe ihrer Kinder wundern heißt das doch, dass sie offenbar keine Passwort-Abfrage im Play Store gesetzt hatten (oder diese nur auf 30 Min. gestellt). In dem Fall könnten die Kinder aber ja dann auch alle möglichen ganz normalen Apps kaufen, weswegen ich da nicht das Problem speziell mit den In-App-Käufen verstehe.
     
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