Fritz!Box 7490 als WLAN-repeater einsetzen: für ein offenes Netz hier in der Gegend

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say_hello

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Stammgast
Moin - danke für Eure Beiträge,

Danke auch für deinen Beitrag B3nder -

also: ich versuch's noch mal anders zu erklären.

Das Thema ist die (mögliche) Erweiterung eines öffentlichen Hotspots - und hier meint öffentlich im Wortsinn - kommunal.

Also ums genauer zu sagen: wie oben im Threadstart schon beschrieben, ist es ja so: wie in mittlerweile ganz ganz vielen Städten (und wohl auch schon DoerfernI) gibts ja auch ein offenes Netz der Kommune. Doch unglückicherweise kommt das hier nicht so gut an. Veilleicht liegen einfach ein paar Häuser dazwischen. So jedenfalls kommt es, dass das das Signal des offenen WLAN (der Kommune) hier sehr schwach ankommen.
Es ist also - mit anderen Worten die Frage, wie ich das WLAN des oeffentlichen HotSpots (der Kommune) ggf dennoch hier noch empfangen kann.


im Grunde gibet hier m.E. einige Optionen:

a. eine Wifi-Antenne: die dann hilft das Signal das im Grunde in der fast ganzen Innenstadt erreichbar ist - auch hier zu empfangen..
b. also etwa: IXNOR USB Wifi Antenne lange Reihe USB powered Wireless Booster Verstärker
PIXNOR USB Wifi Antenne lange Reihe USB powered: Amazon.de: Elektronik
oder viele viele andere dieser Art.

oder darüber hinaus: ich könnt ja auch einen DD-WRT Router / oder openWRT im Repeater Modus einsetzen..


vgl. DD-WRT – Wikipedia

Bei DD-WRT handelt es sich um eine quelloffene (GPL) Linux-Distribution, die auch proprietäre Anteile enthält. Sie wurde für Consumer-WLAN-Router und Access-Points der Unternehmen Asus, ALLNET, Belkin, Buffalo, Linksys, Netgear, Motorola, Siemens u. v. m. mit Atheros-, Broadcom- oder Ralink-Chipsatz entwickelt.

Ende 2006 wurde die Unterstützung für professionelle WLAN-Geräte ständig erweitert. Vornehmlich kommen die Geräte bei Wireless Internet Service Provider (WISP), Internetdienstanbieter (ISP) oder Campus WLANs zum Einsatz. Als Plattformen stehen x86, Intel IXP, Atheros MIPS, Infineon ADM MIPS und PowerPC zu Verfügung. Für einige Geräte muss man eine kostenpflichtige Lizenz im DD-WRT-Shop erwerben.

Während OpenWrt ganz klar die Basar-Entwicklungsmethode verfolgt, verfolgt DD-WRT die Kathedralen-Methode. Das mächtige Webinterface und die Tatsache, dass DD-WRT ein semi-kommerzielles Projekt ist, machen dies deutlich. Siehe dazu eine Übersicht der DD-WRT-Features unter Weblinks.
Entstehung und Entwicklung bis Version 23
Linksys verwendete für ihre Router modifizierten Quelltext des Linux-Kernels und anderer Software, die als frei verfügbarer Code unter der GNU General Public License (GPL) stehen. Gemäß dieser Lizenz muss der modifizierte Quellcode ebenfalls öffentlich zur Verfügung gestellt werden. Wie einige Entwickler im Juni 2003 feststellten, hatte Linksys jedoch den modifizierten Quellcode nicht der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Sie appellierten an den Hersteller, die Quelltexte frei zugänglich zu machen.[1] Durch die Veröffentlichung der Quelltexte im Oktober 2003 war es möglich, das Betriebssystem des Routers wiederum zu modifizieren und weiterzuentwickeln.[2] Inzwischen gibt es mehrere unterschiedliche Fassungen (Abspaltungen) dieser Firmware von unterschiedlichen Entwicklern und mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die zum Teil auch proprietär genutzt werden.

Neben DD-WRT basieren auch einige andere Projekte ursprünglich auf der inzwischen kommerziellen Alchemy-Firmware von Sveasoft. Alchemy basiert wiederum auf der Originalfirmware von Linksys.[3] Sebastian Gottschall aka BrainSlayer und einige andere entwickelten sie weiter, fügten Funktionen hinzu und stabilisierten den Code. Bis zur Version v.22 aus dem Juli 2005 basierte DD-WRT noch auf der Alchemy-Firmware.[4] Ab der im Dezember 2005 veröffentlichten v.23 wurde der Code stark weiterentwickelt. Dabei wurde unter anderem auf die Unterstützung des OpenWrt-Projekts zurückgegriffen (JFFS2 and Kernel support by OpenWRT Project).[5]
vgl. DD-WRT – Wikipedia


Langer Rede kurzer Sinn - es geht darum die Reichweiten-Unzulänglichkeiten eines öffentlichen ( m.a.W. von der Stadt betriebenen Netzes (m.a.W. kommunalen... Netzes) auszugleichen.
 
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Schotti

Schotti

Lexikon
@say_hello
Repeater-einrichten.jpg
Beschreibe, wie man an den Netzwerkschlüssel des offenen WLAN kommt.
Wenn dir das nicht gelingt, brauchst du dir keine weiteren Gedanken zur Frage machen, ob du deine 7490 als Repeater für das offene WLAN nutzen kannst.
Beantwortet hast du das eigentlich schon:
say_hello schrieb:
also es ist ein Netz wo wir keinen admin-zugang haben.
Und bestätigt hat es dir:
HerrDoctorPhone schrieb:
ist ja nicht dein Netz, bzw. die Daten für dein Netzwerk fehlen
ja ebenfalls!
Das du nun abweichend von der ursprünglichen Frage denkst:
say_hello schrieb:
... ich könnt ja auch einen DD-WRT Router im Repeater Modus einsetzen..
... scheitert aus mehreren Gründen. Aber um beim Thema Fritzbox 7490 zu bleiben:
ich versuch's noch mal anders zu erklären.
Weil mein Nachbar sein Auto unverschlossen vor die Tür stellt (das offene WLAN, welches dich interessiert), kann ich mich zwar in sein Auto setzen und mich umsehen, aber um losfahren zu können, brauche ich den Schlüssel (du den Netzwerkschlüssel). Mit einem entsprechenden Sniffer greife ich ggf. das Signal zwischen Auto und dem Autoschlüssel ab und fertige mir einen Zweitschlüssel, um so illegalerweise mit dem Auto meines Nachbarn zu fahren (du nutzt / missbrauchst das offene WLAN für deine Zwecke)! 🤫
Es geht also - legal - nicht wie gewünscht - mal abgesehen davon, dass der Betreiber des "offenen WLAN" jederzeit dein Treiben über seinen Router auch missbrauchen könnte! 😇

Schöne 🐰 Ostertage! 🐣
 
HerrDoctorPhone

HerrDoctorPhone

Inventar
say_hello schrieb:
Langer Rede kurzer Sinn - es geht darum die Reichweiten-Unzulänglichkeiten eines öffentlichen ( m.a.W. von der Stadt betriebenen Netzes (m.a.W. kommunalen... Netzes) auszugleichen.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Es ist mit einem Reichweiten Gerät möglich (nicht Repeater) (hatten wir auf unseren Betriebshof Gelände für Handy, Telefon, WLAN usw. mit Richtantenne zum Sender), ist aber nicht gerade billig und lohnt nur für große Firmen

Lohnt nicht....

Alternativ würde ich einen Nachbarn fragen, ob er dir einen Gastzugang gewährt, vielleicht auch für einen kleinen bescheidenen Monatsbeitrag.

VG
DOC