Task Killer

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Diskutiere Task Killer im Tools im Bereich Android Apps und Spiele.
jandroid

jandroid

Enthusiast
Na ja, die wenigsten User werden bei Windows den Task Manager nutzen, geschweige denn auf die Idee kommen einen Task Killer zu verwenden. Aber wer gerne über seine laufenden Tasks bescheid wissen und eventuell beenden möchte, kann dies auf einfache Weise tun. So wünsche ich mir das bei Android auch.

P.s.: Auch wenn der Vergleich etwas hinkt, aber es hat was davon, warum nicht jeder in Europa eine Schusswaffe besitzen darf.
Jep, der Vergleich hinkt sehr, auch wenn man mit Task Killern sein System "abschießen" kann. :glare:
 
FlairAura

FlairAura

Erfahrenes Mitglied
In Android 4 ist doch auch ein Taskmanager integriert, und man kann ohne Warnung Apps beenden. Wenn ich viele Apps in Android 4 geöffnet habe, ruckelt das System und läuft nicht mehr flüssig. Apps starten auch nach längerer Wartezeit. Beende ich die Apps, habe ich diese Probleme nichtmehr.
 
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nica

nica

Account (auf eigenen Wunsch) stillgelegt
Das kann ich glücklicherweise nicht bestätigen, da bei mir Android das Beenden je nach Bedarf übernimmt.
 
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papadawg

Stammgast
Das Taskmanager bei Android nichts bringen mag in der Theorie zwar stimmen, weil das System die Prozesse ab einer bestimmten Grenze eh rauswirft. Für Handys mit +1gb Ram mag das ja auch zutreffen, allerdings sind Taskmanager auf Geräten, wie dem Motorola Milestone mit nur 256mb Ram durchaus sehr hilfreich.

Vor 2 Jahren brauchte man auch hierfür keinen, weil die Apps und deren Auslagerungsdateien damals kaum Ram verbraucht hatten. Mittlerweile haben einzelne Cache Prozesse sogar 20 mb und bei höchtens 70-100mb möglichen freien Ram, macht das schon viel aus, was die Performance betrifft. Auf Dauer wird das Handy immer langsamer, weil Apps permanent gekillt und wieder reinkommen usw.

Deshalb ist ein Taskkiller bei älteren Geräten schon zu empfehlen. Ich benutze den Advanced Taskkiller und beende immer Prozesse, die ich nicht selber minimiert habe und die nicht systemrelevant sind. So bleibt die Stabilität weiterhin erhalten.
 
MusicJunkie666

MusicJunkie666

Enthusiast
Das ist auch ok, nur Programme, die z.B. alle 5 Minuten automatisch ALLES schließen, sind auch auf alten Geräten kontraproduktiv.

Galaxy S2 - cMIUI JB - Tapatalk 2
 
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papadawg

Stammgast
Da geb ich dir recht. Ich mach das ab und zu einfach manuell. Ich mach die Markierungen von Apps weg, die ich nicht schließen will und kick einfach den Rest. Beim Advance Taskkiller ist das Gute, dass er sich die Markierungen merkt, sodass man im Alltag nur 2 Klicks braucht, um die ganzen Prozesse rauszuwerfen.
 
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ottosykora

Gast
papadawg schrieb:
wie dem Motorola Milestone mit nur 256mb Ram durchaus sehr hilfreich.



Deshalb ist ein Taskkiller bei älteren Geräten schon zu empfehlen. Ich benutze den Advanced Taskkiller und beende immer Prozesse, die ich nicht selber minimiert habe und die nicht systemrelevant sind. So bleibt die Stabilität weiterhin erhalten.

also irgendwie verstehe ich nicht wie kann man überhaupt eine Verlangsamung bei RAM Gebrauch merken oder messen oder sonst was.
RAM ist ein Speicherbaustein und ob der 00000000000 oder 010101010101 drin hat ist völlig egal, es braucht weder mehr Energie oder mehr Zeit oder was auch immer. Ob man jetzt nur zwei Adressen löscht oder 1000 ist doch vom Zeitaufwand nicht relevant.
Prozesse die laufen belasten ja die CPU, aber RAM kann man ja doch gar nicht belasten oder 'mit der Zeit' irgendwie füllen mit etwas was stören sollte. Ein mit Zufallsfolge von 0 und 1 gefülltes RAM ist doch genau so gut wie ein mit lauter 0 gefülltes RAM.
Prozesse die nicht laufen und nur etwas in RAM abgelegt haben, belasten ja gar nichts, weder CPU noch etwas anderes. Also braucht man auch die nicht zu beenden.
Prozesse die zwar aktiv sind jedoch keine Tätigkeit aufweisen, belasten auch die CPU nicht und was in RAM steht ist ja völlig egal.

Und die etwa 10 Systemteile die dauernd laufen sollen es auch tun, was hat jemand davon wenn er den Prozess der Tastatur abstellt oder Globales Ausschalten oder Einstellungen oder so was ähnliches?

Meine zwei Geräte haben auch nur 250 RAM und ich konnte noch nie irgendwelche Auswirkungen von Prozessen merken.
Einzig fehlerhafte Programme welche sich verselbständigen und die CPU plötzlich zu 100% belasten sind problematisch, auch in solchem Fall muss man wohl genau so wie bei allen anderen Computern versuchen gezielt so ein Programm zu stoppen. Aber das sollte wirklich eine seltene Ausnahme sein.
 
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papadawg

Stammgast
Mit dem Taskkiller beende ich keine systemrelevanten Prozesse, sondern andere, die ich weder minimiert, noch sonstwann gestartet habe und von denen ich weiß, dass sie momentan definitiv unnötig sind, wie songify oder irgendwelche Spiele. Ich nehme mal an, du hast auf deinen älteren Geräten so gut wie keine App installiert, weshalb bei dir auch keine Performanceverluste mit der Zeit eintreten.
 
frank_m

frank_m

Ehrenmitglied
Wie ich schon öfter erwähnt habe, sind Task Killer absolut kontraproduktiv und eine der häufigsten Ursachen für Probleme. Wenn jemand sich über eine Verlangsamung des Gerätes beklagt, dann ist ein Task Killer als Ursache erheblich wahrscheinlicher, als irgend etwas anderes.

Das Argument, früher hätten die Geräte nur 256 MB RAM gehabt, und heute würden teilweise Hintergrundprozesse schon 20 MB RAM verbrauchen, ist ebenfalls nicht stichhaltig: Die Android Versionen, die auf den 256 MB Geräten vernünftig laufen, haben keine so großen Hintergrundprozesse. Auf heutigen Geräten mit 1 GB RAM tun sie aber nicht weh. Wenn man also versucht, aktuelle Android Versionen auf veralteter Hardware zu betreiben, dann darf man sich nicht wundern, wenn es zu Problemen kommt. Ein Task Killer ist auch da keine Lösung: Er bekämpft Symptome, aber keine Ursachen.

Wenn eine App RAM braucht, dann verschafft das Android System diesen. Dafür werden dann ggf. Hintergrund Apps geschlossen, auch ganz ohne Task-Killer. Wenn keine App diesen RAM braucht, warum sollten dann die Hintergrund Apps geschlossen werden? Gibt es einen sinnvollen Grund dafür?

Erschwerend kommt hinzu: Wenn Android als System eine App beendet, dann geschieht das über speziell dafür vorgesehene Systemaufrufe. Die App hat die Chance, ihre Daten entsprechend in Sicherheit zu bringen, offene Aufrufe zu beenden und sich sauber zu verabschieden. Die Chance lässt ihr ein Task Killer nicht. Die Folge: Zombies bleiben im RAM, offene Zugriffe werden nicht geschlossen, Dateien auf dem Filesystem oder in der Android Konfigurationsdatenbank werden inkonsistent, ... die Liste der Übelkeiten lässt sich endlos fortsetzen.

Ganz zu schweigen von der Android Funktionalität, dass sich Apps gegenseitig Funktionen "leihen". Wenn eine App eMails verschicken will, dann macht sie das nicht selber, sondern leiht sich das Feature von der eMail App des Systems. Wenn nun Apps einfach so abgeschossen werden, hat das wieder katastrophale Folgen: Sowohl die aufrufende als auch die aufgerufene App hängt plötzlich in der Luft, wenn der jeweils andere Partner plötzlich verschwunden ist. Das alles kostet wieder RAM und CPU. Teilweise werden nachträglich solche Leichen beseitigt, teilweise die Apps neu gestartet, teilweise bleiben die Reste einfach im Speicher und verschwenden RAM: Man hat durch den Task Killer genau das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen wollte. Das passiert auch, wenn du einfach "nur" ein Spiel beendest, dass eben noch benutzt wurde. Denn das hat garantiert auf andere Systemfunktionen zugegriffen, und die bleiben nun alle überflüssig im Speicher hängen und werden nicht beendet.

Finger weg! Effektiver kann man sein System nicht ausbremsen, als durch einen Task Killer!
 
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ottosykora

Gast
Na ja auf dem Motorola defy+ sind angeblich 152 Apps und es ist egal wie schnell ich bin, bis ich mit meinem Finger den Taskmanger erreichen kann sind die nicht benötigten Prozesse im Stillstand. Da das Löschen des Speichers zwar eine Zeit braucht, jedoch für uns nicht messbar ist, und ich definitiv nicht so schnell mit dem Finger den Taskmanager erreichen kann erscheint mir das etwas merkwürdig.
Aktiv sind bei mir nur gerade maximal 15 Prozesse, alles Sachen die entweder zum System gehören oder von mir installierten Programmen als aktive Zuhörer für etwas benötigt werden. RAM ist schön zu etwa 80% gefüllt jedoch dies ist irrelevant weil das meiste drin von den toten oder leerlaufenden Prozessen stammt. Und wenn ein Prozess zwar geladen ist und in Leerlauf, ist die Belastung auch der CPU nicht wirklich erkennbar.

Jedenfalls ausser im Fehlerfall, kann ich nichts finden was ich noch stoppen kann wenn ich den Taskmanager erreiche.
Dann laufen nur noch Sachen wie mein RedPhone oder TrafficMonitor, nur die habe ich installiert und die sollen auch Dienst zur Verfügung stellen die ganze Zeit.
Alles andere sind Teile des Systems oder eben vorinstallierte Sachen die sich sowieso nicht ohne weiteres stoppen lassen.

Ich verstehe deshalb nicht warum man unbedingt versucht Prozesse im Leerlauf zu stoppen wenn diese gar keinen Einfluss auf irgendeinen Teil haben können.

Aber na ja, ich bin ja Gruftie und bewege meine Finger eben nicht mehr so schnell, vielleicht liegt es daran.
 
P

papadawg

Stammgast
@frank_m

Was du sagst hört sich alles viel zu theoretisch an und nicht so, als ob du aus Erfahrung sprichst. Theoretisch ist ein Taskkiller unnötig und theoretisch könnte es Stabilitätsprobleme mit einzelnen Apps geben, aber in der Praxis sieht das ganze (bei Geräten mit wenig RAM) ganz anders aus.

Als normaler User kann es durchaus sein, dass man über 30 Apps und Spiele installiert hat, von denen einige ständig UNNÖTIG im Hintergrund laufen (keine Systemprozesse, Whatsapp oder ähnliches!) und tatsächlich das System bremsen. Das hab ich alles selbst erlebt. Wenn man garkeine Apps installiert hat, mag ein Taskkiller unnötig sein, aber das ist ja nicht der Sinn bei einem Smartphone.

Das Beispiel mit der E-Mail App hört sich ziemlich aus der Luft gegriffen an. Wenn eine App die E-Mail App braucht, dann wird sie eben ganz normal gestartet und es findet kein Super Ultra Force Close von 'zig Prozessen gleichzeitig statt ;)
 
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frank_m

frank_m

Ehrenmitglied
papadawg schrieb:
Was du sagst hört sich alles viel zu theoretisch an und nicht so, ls ob du aus Erfahrung sprichst.
Mit Theorie hat das gar nichts zu tun. Wenn ich dir hier eine theoretische Abhandlung übers Android Speichermanagement hätte schreiben wollen, hätte ich ein wenig weiter ausgeholt.
Nein, das sind alles Beispiele, die sich sehr einfach durch praktische Erfahrungen belegen lassen.

papadawg schrieb:
Theoretisch ist ein Taskkiller unnötig und theoretisch könnte es Stabilitätsprobleme mit einzelnen Apps geben, aber in der Praxis sieht das ganze (bei Geräten mit wenig RAM) ganz anders aus.
Eben nicht. Du kannst dir gern meine Beiträge von Ende 2011 und Anfang 2012 heraussuchen, als es darum ging, ob das i9000 ein ICS Update bekommen sollte, oder nicht. Damals hab ich für ein i9000 mit original GB, CM7.1 und CM9 mal aufwendige Vergleichsanalysen der RAM Belegung gemacht, und dabei auch auf den Effekt von Task Killern hingewiesen (obwohl das nicht der hauptsächliche Aufhänger für die Beiträge war, ließen sich sie katastrophalen Auswirkungen eines Task Killers quasi als "Abfallprodukt" deutlich belegen).

papadawg schrieb:
Als normaler User kann es durchaus sein, dass man über 30 Apps und Spiele installiert hat, von denen einige ständig im Hintergrund laufen und tatsächlich das System bremsen.
Es kann durchaus mal sein, dass eine App Amok läuft und das System lahmlegt. Da sollte man dann aber nach der Ursache suchen, denn das ist nicht normal. Sie abzuschießen löst das Problem jedenfalls nicht, denn das kommt wieder.
Auf einem ordentlich installieren System kommt sowas nicht vor - auch nicht mit 100 und mehr Apps.

papadawg schrieb:
Das Beispiel mit der E-Mail App hört sich ziemlich aus der Luft gegriffen an.
Gerade das ist quasi das Paradebeispiel schlechthin, denn 70% aller "Task Killer Threads" aus i9000 Zeiten resultierten aus der Frage "Warum läuft die eMail App, wenn ich die Kamera benutzt habe?". Das war eine Zeitlang der Running Gag schlechthin im i9000 Bereich. Deshalb benutze ich es heute noch gern als Beispiel, da es dort sehr offensichtlich wird (man kann halt Bilder von der Kamera direkt per Mail verschicken).
 
MusicJunkie666

MusicJunkie666

Enthusiast
Ich nehm als Beispiel gerne die Facebook-App.
Die hat nen Haufen Hintergrundprozesse laufen, auch wenn man garnicht angemeldet ist.
Wenn man die schließt, starten sie sich nach 5 Sekunden von selbst neu, ohne dass du was davon weißt. Dieses neu starten braucht mehr Leistung und Datenvolumen als wenn du sie gleich laufen lassen würdest.
Und dem selben Prinzip folgen Maps, der Launcher, Kalender-Sync, Whatsapp usw.

Galaxy Tab 10.1 - CM10 - Tapatalk HD
 
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papadawg

Stammgast
@frank_m

Hab gerade probiert, ein frischgeschossenes Foto per E-Mail zu schicken und es hat alles problemlos geklappt.

@musicjunkie

Ich beziehe mich, wie gesagt nicht auf Apps wie Whatsapp. Bei denen weiß ich, dass sie permanent im Hintergrund laufen müssen.
 
frank_m

frank_m

Ehrenmitglied
papadawg schrieb:
Hab gerade probiert, ein frischgeschossenes Foto per E-Mail zu schicken und es hat alles problemlos geklappt.
Natürlich. Warum auch nicht? Was hat das mit dieser Frage zu tun?

Wenn du jetzt einen Task-Killer verwendest und dabei die Kamera App oder die eMail App abschießt, dann bleiben von der jeweils anderen Seite Reste übrig, die nicht mehr sauber weggeräumt werden. Die Zombies bleiben bis zum nächsten Reboot im RAM und müllen dein Gerät zu.
 
MusicJunkie666

MusicJunkie666

Enthusiast
Nach dem "Facebook-Prinzip" (meine eigene Kreation, das Wort ^^) arbeiten aber die meisten Apps. Du schließt sie, nach spätestens 10 Sekunden sind sie wieder da.
 
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ottosykora

Gast
papadawg schrieb:
@frank_m


Als normaler User kann es durchaus sein, dass man über 30 Apps und Spiele installiert hat, von denen einige ständig UNNÖTIG im Hintergrund laufen (keine Systemprozesse, Whatsapp oder ähnliches!) und tatsächlich das System bremsen. ;)
das ist ja gar nicht möglich, ein leerlauf Prozess kann ja nichts bremsen. Ein Programm welches nicht gerade gebraucht wird verursacht keine Arbeit in der CPU und was im RAM liegt ist nicht relevant weil die Zeit um was im RAM zu löschen kaum messbar ist. RAM kann auch mit Zufallszahlen gefüllt werden, das ist völlig egal.

Ich habe zwei Geräte, beide so mit den 250 RAM und auf einem sind etwa 70 Apps auf dem anderen etwa150 installiert. Bis ich es schaffe den Taskmanager zu starten sind alle Prozesse und vorher verwendete Programme im Stillstand.

Und ja, auch bei mir ist die Facebook App mit einem Prozess und einem Dienst immer geladen, nur sind diese im Leerlauf und belasten somit das System in keiner weise.
 
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MusicJunkie666

MusicJunkie666

Enthusiast
Ihr seid scheinbar alle auf Windoofs-Standpunkt. ("OMFG mein RAM ist zu 60% voll!11!!!einself!! Gleich stürzt mein PC ab!!!!!!")

Wir reden hier aber immer noch von einem Linux-System, vergesst das nicht.

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ottosykora

Gast
MusicJunkie666 schrieb:
Ihr seid scheinbar alle auf Windoofs-Standpunkt. ("OMFG mein RAM ist zu 60% voll!11!!!einself!! Gleich stürzt mein PC ab!!!!!!")



Galaxy S2 - cMIUI JB - Tapatalk 2
das sind alles die besten potenziellen Kunden für so was wie RAM-Defragmetierer :))) oder ähnliches
 
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Selina88

Erfahrenes Mitglied
Interessanter Thread, danke für die Infos. Dann macht es wohl auch keinen Sinn, Google Chrome nach dem Schließen noch manuell über den Android-Taskmanager zu beenden?

Google Chrome schließt sich ja nicht komplett, sondern wird weiterhin als "aktive Anwendung" im Taskmanager angezeigt. Wobei es dann nach euren Ausführungen nicht weiter stören dürfte und somit drin bleiben kann.

Oder?
 
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